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    <title>Aktuell</title>
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    <link>http://www.diebucht.ch/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Event-Hinweis: Protest-Kundgebung gegen Connyland-Delphinarium</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Auf Einladung des Wal-und Delfinschutz-Forum (WDSF) wird der Delfinschützer Richard O'Barry (Oscar-Preisträger für "Die Bucht" und Bambi-Preisträger in der Kategorie "Unsere Erde") nach seinem Deutschland-Besuch an einer Demonstration zur Schließung des Delfinariums im Connyland am 01. April 2012 in der Schweiz teilnehmen.</strong></em> </p> <p>Das WDSF dankt den Organisatorinnen in der Schweiz, Gaby Bühler und Angie Neuhaus, dass sie dies möglich gemacht haben. Um die Kosten (Flüge, Hotel, etc.) aufzubringen, sind die Organisatorinnen für Spenden sehr dankbar: Bitte spendet per SMS an die Nr. 757 oder 7070 mit dem Wort delphin. Eine SMS kostet Fr. 5. SMS-Spenden (Fr. 5.--) an 757 oder 7070 mit dem Kennwort delphin.  Verzichtet auf eine Tasse Kaffee oder zwei und spendet das Geld für  die Connyland-Demo. Die drei Delfine und die Organisatorinnen danken es Euch.</p>]]></description>
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      <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Sehenswerte, aktuelle ZDF-Doku: &quot;Flipper's Erben&quot;: Planet E, Sonntag, 1. April, 13:25</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>"Delfine leiden in Gefangenschaft, ihr Lächeln täuscht." Mit dieser  Botschaft treten der Wissenschaftsjournalist und Delfinschützer Hans  Peter Roth und der ehemalige Flipper-Trainer Ric O'Barry an. </strong></em></p> <p>In  Freizeitparks und Zoos sterben Delfine früher als in freier Wildbahn.  Deshalb wollen Roth und O'Barry weltweit so viele gefangene Delfine  befreien wie nur möglich.</p> <p>Und sie sind mit ihrem Protest nicht  alleine: Gegen die Delfinhaltung in Gefangenschaft machen immer mehr  Menschen mobil - auch in Deutschland: Sie protestieren gegen  Delfin-Dressuren mit akrobatischen Kunststücken und lustigen Kapriolen  und sie beklagen die oft zu engen und nicht artgerechten  Haltungsbedingungen.</p> <p>Zunehmend sehen sich die Betreiber von Zoos  und Freizeitparks mit Vorwürfen, Anzeigen und Protestaktionen von  Tierschützern konfrontiert. Der Einsatz von Medikamenten, Totgeburten,  Unfälle und der Nachschub mit Wildfängen, all das muss aufhören, so die  Tierschützer.</p> <p>Um die gesamte Vorschau anzuschauen, gehen Sie bitte <a href="http://planet-e.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8354938_idDispatch:11438168,00.html">hier zur eigens dafür eingerichteten ZDF-Seite</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/426.html</link>
      <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Impressionen von der Delphinarien-Demo in Duisburg mit Ric</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><em>Das Medien-Interesse war enorm, schon bei der Pressekonferenz im Hotel Maritim in Düsseldorf und noch mehr an der anschliessenden Protestkundgebung gegen das Delphinarium in Zoo Duisburg. ARD, ZDF, RTL, Sat1, WDR, alle waren sie da, nebst diversen Radioststionen und zahlreichen Printmedien.</em></strong></p> <p>Um 13.00 begann die Demo vor dem Haupteingang des Duisburger Zoos, gegenüber der Strasse. Schätzungsweise 250 Leute nahmen teil. Zeitweise wurde Ric richtiggehend umlagert von Medien. Schliesslich stattete er dem Delphinarium auch einen persönlichen Besuch ab.&nbsp; </p> <p>Die Dreharbeiten für die <a href="http://planet-e.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,8505330,00.html">ZDF-Doku "Flippers Erben"</a> funktionierten gut. Kurz vor 17.00 Uhr war die Kundgebung zu Ende. Angesichts des grossen Medien-Interesses ein voller Erfolg. </p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/437.html</link>
      <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Event-Hinweis: Protest-Kundgebung gegen Delphinarium Duisburg</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Am Freitag den 30. März 2012 ab 13:00 Uhr veranstalten das WDSF umd SAVE Wildlife Conservation Fund mit Richard O'Barry vor dem Duisburger Zoo eine Kundgebung unter dem Motto "Kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien".</strong></em> </p> <p>Alle Organisationen und Privatpersonen sind durch die Veranstalter herzlich eingeladen, sich an der Kundgebung zu beteiligen. Ich werde dort sein! </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Am Freitag den 30. März 2012 ab 13:00 Uhr veranstalten das WDSF umd SAVE Wildlife Conservation Fund mit Richard O'Barry vor dem Duisburger Zoo eine Kundgebung unter dem Motto "Kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien".</div>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/424.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Grossartiger Durchbruch! Importverbot für Delphine: Absehbarer Erfolg eines langen Engagements</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Seit 23 Jahren setzt sich OceanCare gegen die Gefangenhaltung von Delphinen in der Schweiz ein. Der heutige Entscheid des Ständerates ist ein Meilenstein im Bemühen der Organisation, die Schweiz zu einem Delphin-freien Land zu machen.</strong></em><br /> <br /> (OceanCare, Wädenswil/Bern, 14.03.2012) Mit 22 zu 19 Stimmen hat sich der Ständerat heute für ein Verbot von Delphinimporten in die Schweiz ausgesprochen. Damit schafft er zwar eine Differenz zum Nationalrat, der mit grosser Mehrheit für ein Halteverbot votierte, doch wird die Delphinhaltung in der Schweiz auch mit dem Importverbot zum Auslaufmodell.</p> <p>In der Schweiz werden über kurz oder lang keine Delphine mehr in Gefangenschaft gehalten. Damit folgt unser Land dem Beispiel von Norwegen, England, Luxemburg, Slowenien und Zypern. Seit 1989 behielt OceanCare dieses Ziel im Fokus und engagierte sich unermüdlich dafür, dass Delphine als Wildtiere anerkannt werden, die aufgrund der besonderen biologischen Bedürfnisse in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Unterstützt wird dieses Anliegen von OceanCare durch Animal Trust, Schweizer Walgesellschaft, Stiftung für das Tier im Recht und Zürcher Tierschutz. </p> <p><em><strong>Es geht nicht nur um die Schweiz</strong></em></p> <p>Ein Umdenken bezüglich der Haltung von Delphinen in Gefangenschaft will OceanCare aber nicht nur in der Schweiz bewirken. Im November 2011 überreichte die Organisation dem EU-Botschafter in Bern eine Petition mit 60‘500 Unterschriften gegen den Neubau von Delphinarien und gegen den Import von Delphinen in die EU. Im Rahmen des Species Survival Network (SSN) setzt sich OceanCare dafür ein, dass Delphinarien auch in aussereuropäischen Ländern verboten werden. </p> <p>Weltweit gibt es mehr als 200 Delphinarien. Da jeder Eintritt das lukrative Geschäft mit Delphinen in Gang hält, informiert OceanCare über die Medien sowie zusammen mit Reiseveranstaltern seit Jahren über die Schattenseiten der Delphinarienindustrie. An der Internationalen Schule für Touristik führt OceanCare Workshops durch, um angehende Fachkräfte für die schwierigen Aspekte des Delphintourismus zu sensibilisieren.</p> <p><em><strong>Gefangenschaft ist nicht das einzige Problem</strong></em></p> <p>Das Engagement von OceanCare geht weit über das Gefangenschafts-Problem hinaus. Als UN-Sonderberaterin für Meeresfragen setzt sich die Organisation in allen relevanten Gremien der Vereinten Nationen für den Schutz des Lebensraumes Meer ein. Im Fokus ihrer Aktivitäten stehen der weltweit zunehmende Unterwasserlärm, die Überfischung, die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik und anderen Schadstoffen sowie der Schutz der Hochsee.</p> <p>An der Internationalen Walfangkonferenz erhebt OceanCare seit 1992 als einzige Schweizer Umweltorganisation die Stimme für die Wale und Delphine. Gemeinsam mit dem US-amerikanischen Delphinschützer Ric O’Barry geht OceanCare weltweit gegen brutale Delphin-Wildfänge vor. Eine Kampagne, die 1997 von OceanCare und der Environmental Investigation Agency (EIA) lanciert wurde, klärt die Bevölkerung in den Walfangländern über massive Kontamination des Fleisches von Walen und Delphinen mit Schadstoffen auf.</p> <p><a href="http://www.oceancare.org/de/pressecenter/2012/03/importverbot.php">Für mehr Infos von OceanCare dazu hier klicken</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/428.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Vorläufige Bilanz zum Ende der Delfinjagd</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Hier eine vorläufige Bilanz zum inoffiziellen Ende der Delfinjagd. Die Chancen sind gut, dass sich die von Augenzeugen ermittelten Fang- und Tötungszahlen nicht mehr gross verändern werden. Es sei denn, die Delfinjäger stiessen in den nächsten zwei Monaten noch auf Grindwale und würden diese jagen.</strong></em></p> <p>Gemäss der Website <a href="http://www.ceta-base.com/drivefisheries.html">Ceta Base</a> wurden seit dem Beginn der Jagdsaison ungefähr 820 Delfine von acht verschiedenen Arten in die Todesbucht von Taiji getrieben. Ungefähr 720 Tiere davon wurden getötet, ungefähr 50 Tiere freigelassen und 50 Delfine für den Lebend-Handel in Gefangenschaft behalten.</p> <p>Dies ist eine schrecklich hohe und erfreulich niedrige Zahl zugleich. 820 gefangene Tiere sind 820 zu viel. 720 getötete Delfine sind 720 zu viel. Nicht zu vergessen die bestialisch-qualvolle Art, wie sie umgebracht werden. Und 50 Tiere die in Gefangenschaft bleiben müssen, sind 50 zuviel. </p> <p>Erfreulich niedrig ist die Zahl aber im Vergleich zu den Vorjahren. Sie beträgt gerade noch etwa einen Drittel der offizielle Fangquote. Mehrmals haben Augenzeugen auch berichtet, die Delfinjäger hätten riesige Schulen verfolgt, dann aber deren grössten Teil gleich wieder ins offene Meer gejagt und schliesslich nur wenige Dutzend Delfine in die Todesbucht gehetzt. </p> <p>Zudem nimmt offenbar die Nachfrage nach Delfinfleisch auch in der lokalen Region wegen der Quecksilber-Verseuchung und neu infolge Fukushima auch wegen der Angst vor Verstrahlung weiter ab. Die Nachfrage ist offenbar so weit zurückgegangen, dass die Delfinfänger bisweilen kaum noch wissen, wohin mit dem Fleisch und es gratis an die Bevölkerung verteilen. </p> <p><a href="http://www.ceta-base.com/drivefisheries.html">Für eine detaillierte Statistik hier klicken</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/435.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Delfinjagd-Saison endet mit Blutbad</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Zwei Tage vor dem inoffiziellen Ende der Delfinjagd-Saison in Taiji sind die Delfinjäger zur blutigsten Jagd seit mehr als zwei Jahren aufgebrochen. Dabei haben sie gemäss Beobachtungen von "Cove Monitors" 98 Pazifische Fleckendelfine zusammengetrieben und umgebracht.</strong></em></p> <p>Augenzeuge Tim Burns von Save Japan Dolphins schildert das Blutbad: "Es ging alles sehr schnell. Obschon viele Delfine in Panik gerieten, gelang es den Jägern relativ rasch, die sozialen Tiere, die sich ungern trennen lassen, in der Todesbucht unter die Abdeckplanen zu zerren. Dort nahm das tödliche Handwerk seinen Lauf. Allen Delfinen wurde eine spitze Metallstange ins Rückgrat gerammt, was viele Tiere ganz oder teilweise lähmt, aber selten sofort tötet." </p> <p>"Heute waren so viele Delfine zu töten, dass den Jägern die Pfropfen ausgingen, um das Wundloch zu verstopfen" so tim Burns weiter. "So floss mehr Blut als üblich in die Bucht. Sie färbte sich rot. Ein verletzter Delfin schwamm halb gelähmt unter den Planen hervor. Das offene Wundloch im Rückgrat, aus welchem Blut rann, war deutlich zu sehen. Das gepeinigte Tier konnte sich kaum an der Wasseroberfläche halten und drehte sich im Kreis. Das kümmerte die Jäger nicht. Es dauerte rund zehn Minuten, bis sie auch diesen Delfin unter die Planen zurückzerrten, um ihn endgültig zu töten."</p> <p>Tim Burns beobachtete weiter, wie beim Transport der Delfine, zugedeckt unter Blachen auf den Booten, zum Schlachthaus, sich mindestens ein Tier noch immer bewegte. Dies lässt auf die Vermutung schliessen, dass einige der Delfine im Schlachthaus im Hafen von Taiji noch bei lebendigem Leib ausgeweidet werden. </p> <p>Was für ein trauriges Ende der Jagdsaison...</p> <p><a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/today-was-awful">Mehr Infos von Augenzeugen hier anklicken</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/433.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <title>Event-Vorschau Wien - Hilfe und Hoffnung für die Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p>WDCS präsentiert:</p> <p>Hans Peter Roth (Autor des Buches "Die Bucht"  zum gleichnamigen weltberühmten Film und Oscar-Gewinner "The Cove - Die Bucht") und Kyoko  Tanaka (japanische Journalistin und Aktivistin) geben einen spannenden  Erfahrungsbericht sowie einen Überblick über die aktuelle Lage v<span class="text_exposed_show">or Ort in Taiji und formulieren Möglichkeiten aus dieser Tragödie.</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Danach gibt es eine Buchpräsentation mit Signiermöglichkeit des Autors  und der Aktivistin. Alle Gäste sind eingeladen Fragen zu stellen und  damit eine sachliche und hilfreiche Diskussion zu führen.<br /> Während des Vortrags wird mit Hilfe von Videomaterial dieses Drama dokumentiert.</span></p> <p><span class="text_exposed_show">FREIER EINTRITT - Freie Spende für Delfinschutzprojekte</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Bitte diese Veranstaltung TEILEN, damit sie ein Erfolg wird und eine Hilfe für den Schutz der Delfine, Wale, Haie....weltweit.</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Siehe Facebook: </span><a href="http://www.facebook.com/events/159861250793573/">http://www.facebook.com/events/159861250793573/ </a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/422.html</link>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Hoffnungsvolle Neuigkeiten aus Japan</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><em>Japans </em></strong><strong><em>«Hochburg» der Schweinswal-Jagd, Otsuchi, wird laut unbestätigter aber zuverlässiger Quelle keine Dall’s Schweinswale mehr töten. Auch im berüchtigten südjapanischen Fischerdorf Taiji nimmt die Zahl gefangener Delfine laufend ab.</em></strong></p> <p>Otsuchi war bis vor einem Jahr das eigentliche Zentrum der Schweinswaljagd in Japan. Mehr als 10'000 Dall’s Schweinswale erlegten die Harpunenjäger jedes Jahr allein hier auch in jüngerer Zeit noch, obschon die Zahlen bereits deutlich zurückgingen. Dann wurde das Städtchen mit knapp 16'000 Einwohnern zum Ort einer unvorstellbaren Tragödie. Am 11. März 2011 löschte der Tohoku-Tsunami Otsuchi praktisch aus. Es wird nie möglich sein, die Opferzahl zu ermitteln. Es müssen Tausende sein.</p> <p>Doch obschon der Ort wirtschaftlich noch immer völlig danieder liegt, kamen in den letzten Monaten Gerüchte auf, die Jagd auf Dall’s Schweinswale sei wieder aufgenommen worden. Dabei sind der Hafen und die küstennahen Gewässer nach wie vor nur sehr beschränkt benutzbar, auch wegen der Trümmerfelder im Wasser. Karl Goodsell von der Organistion «Positive Change for Marine Life» ging den Gerüchten vor Ort nach. Der Australier stiess dabei auf bahnbechende Neuigkeiten.</p> <p>Der Vorsitzende der Fischereibehörde von Otsuchi habe ihm in einem persönlichen Gespräch gesagt, dass zurzeit keine Schweinswal-Jagden stattfinden, liess Goodsell auf der Facebook-Seite von «Positive Change for Marine Life»* verlauten. Mehr noch: Es sei «sehr unwahrscheinlich, dass von Otsuchi aus je wieder Schweinswale gejagt würden»; das sei schlicht nicht mehr machbar. Karl Goodsell, bemüht sich, demnächst vor Ort konkretere Auskünfte diesbezüglich zu erhalten.*</p> <p>Hoffnungsvolle Neuigkeiten auch aus Taiji: Dort beobachtete Delfinschützer Richard O’ Bar&shy;ry («The Cove», Oscar 2010) am 15. Januar 2012, wie Delfinjäger eine sehr grosse Schule von geschätzten 200 Streifendelfinen gegen die Bucht trieben. Doch dann spalteten sie nach Schätzungen von O’Barry etwa 80 Prozent der Delfine ab und entliessen sie ins offene Meer. Schliesslich wurden «nur» 34 Tiere in die Todes-Bucht von Taiji getrieben und getötet.</p> <p>«Dies ist ein klarer Hinweis, dass kaum mehr Nachfrage nach Delfinfleisch besteht», folgert Richard O’Barry: «Noch vor wenigen Jahren hätten sie alle Delfine getötet.» Seit Eröffnung der Jagdsaison sind in Taiji rund 500 Delfine getötet worden. 30 kamen in Gefangenschaft und etwa 40 wurden wieder aus der Bucht freigelassen. Geht es in diesem Takt weiter, werden in Taiji bis zum Ende der Jagdsaison kaum 700 Delfine getötet. Das wären 700 zu viel, sind aber weit weniger als früher und kaum ein Drittel der gesamten Fangquote. </p> <p>*«Positive Change for Marine Life» klärt im Weiteren ab, inwieweit der Bevölkerung in Otsuchi konkret beim Wiederaufbau geholfen werden kann. Siehe auch <a href="http://www.positivechangeformarinelife.org/"><em>www.positivec</em><em>hangeformarinelife.org</em></a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/420.html</link>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
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      <title>Letzte Jagden des Jahres</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Am 19. und 21. Dezember haben die letzten Delfintreibjagden dieses Jahres in Taiji stattgefunden. Wohlverstanden - dieses Jahres, nicht der Saison. Diese wird im 2012 noch mindestens zwei weitere Monate dauern, bis Ende Februar. Und erfahrungsgemäss können Grindwale auch noch danach gejagt werden.</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Nun soll angeblich zwei Wochen Jagd-Pause sein, bis am 5. Januar 2012. Doch das Jahr hat traurig geendet. Mit dem Tod von 25 Streifendelfinen am 19. Januar unter den "üblichen", schrecklichen panischen Bedingungen. Und gestern töteten die Delfinjäger 23 Tümmler, nachdem zuvor Delfintrainer und -Händler 10 Tiere für die Gefangenschaft ausgesucht hatten. Ein tragisches Ende also 33 Tümmler... </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Gerüchten zufolge soll für die Freilassung der Tümmler von TierschützernLösegeld geboten worden sein. Laut einem Mitarbeiter von Dolphin Base verlange die Fischereikooperative von Taiji indessen 9000 Dollar pro Delfin-Freilassung. Falls dies nicht eine (weitere absichtliche) Fehlinformation ist, wäre dies eine weitere zynische Ungeheuerlichkeit. Der Verkaufserlös für das Fleisch eines Tümmlers beträgt keine 1000 Dollar. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>So gesehen gäben die Jäger ein sehr klares Signal, dass sie einerseits gerne immer ein bisschen viel extra Geld verdienen, andererseits, dass sie offensichtlich krampfhaft, verbohrt und stur am Delfine-Abschlachten festhalten wollen. Keine guten Zeichen für eine kurzfristige Prognose. Ich wage dennoch einige Zahlen zu betrachten, im Vorausblick natürlich absolut ohne Gewähr:</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Gemäss meiner laufend aktualisierten <a href="http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/417.html?file=tl_files/pdf/Inoffizielle-Statistik-Delfinjagden.pdf">inoffiziellen Statistik der Delfinjagden</a> sind In Taiji in den 4 Monaten seit Jagdbeginn total ca. 430 Delfine gefangen, ca. 350 getötet, 29 in Gefangenschaft verbracht und ca. 40 freigelassen worden. Der Dezember war mit 168 gefangenen und 143 getöteten Delfinen der bisher mit Abstand schlimmste Monat der aktuellen Jagdsaison. Möge es nicht so weiter gehen.</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Geht es ähnlich wie bisher weiter, ist bis Ende der Jagdsaison mit rund 700 gefangenen und 600 getöteten Delfinen zu rechnen. Dies wären erneut deutlich weniger als in der letzten Saison und entspräche nur einem Drittel der Jagdquote. Doch dies ist eine rein rechnerische, extrem ungenaue Prognose. Es kann schlimmer, aber auch etwas besser kommen. Eine weitere Unbekannte ist die Harpunen-Jagd. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Am besten rechnet man mit dem Schlimmsten und hofft das Beste. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong><span style="color: #ffff99;">Beachte auch den PDF-Anhang. Vielen Dank an Cove-Monitor Heather Hill von der <a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/captivity-or-death-for-dolphins-in-the-cove">Save Japan Dolphins Campaign</a>, für aktuelle Infos und Bilder.</span><br /></strong></span></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/417.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Aufhol-Jagd des Grauens</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><em><strong>Sechs schreckliche Jagden  innert nur acht Tagen. Das ist die Bilanz der bisher schlimmsten Woche  der aktuellen Jagd-Saison. Die Delfin-Jäger scheinen eine veritable,  buchstäbliche Aufholjagd aufgenommen zu haben, um unseren Optimismus zu  zerstören, könnte man meinen, weil die Jagdzahlen bisher relativ gering  waren. <br /></strong></em></span></p> <p><span style="color: #ff6600;">Damit ist die Zahl der gefangenen Tiere innerhalb von nur einer Woche um ca. 100 in die Höhe geschnellt (hier ist meine <a href="http://www.diebucht.ch/blog.html?file=tl_files/pdf/Inoffizielle-Statistik-Delfinjagden.pdf">inoffizielle Statistik der Delfinjagden</a>).  Es ist zum Verzweifeln. Heute war der schlimmste Jagd-Tag der gesamten  bisherigen Saison, mit rund 35 getöteten Streifendelfinen. Eine traurige  Beschreibung dieser aktuellen Jagd ist <a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/the-hardest-day-of-my-life#.Tu4x5rASv71.facebook">hier</a> (auf Englisch) zu finden. </span></p> <p>Beachte auch das angeheftete PDF zum Thema.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/411.html</link>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>... Und dann leuchtete sogar der Mond über Japan rot!</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Nachdem gestern Freitag und heute das Empire State Building für die  blutenden Delfine von Taiji rot strahlte, leuchtete heute sogar der Mond  rot über Japan.</strong></em><br /><br />Allerdings handelte es sich nicht um eine  Beleuchtungsaktion, sondern die Mondfinsternis - bei uns nicht sichtbar,  weil bei uns noch Tageslicht war. <br />Ich finde es keinen besonders  schönen Anblick, dieses schmutzige Braunrot. Werde mir erlauben, dieses  Bild, das etwas an die Japanische Flagge erinnert, künftig ab und zu als  "Blut-Logo" zu verwenden, wenn in Japan Delfine abgeschlachtet werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/407.html</link>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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    <item>
      <title>Empire State Building erstrahlt blutrot für die Delfine von Taiji</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>The Empire State Building strikes back! Wer am Freitag- und  Samstagabend in der Dunkelheit zum höchsten Gebäude New Yorks  emporschaute, sah Erstaunliches: Es erstrahlte rot, als  Aktion für die öffentliche Aufmerksamkeit um das Leiden der Delfine in  Taiji, Japan. <br /><br />Der bekannte amerikanische Schauspieler John Leguizamo  warf gemeinsam mit Ric O'Barry und weiteren Delfin-Freunden den  Leuchtschalter an.</strong></em></p> <p><em><strong>Danke für diese geniale Aktion!</strong></em></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; I</strong><strong><br /></strong><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; I</strong></span><strong><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; A</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AA</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">AAA</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; FFFFF</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; FFFFF</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">FFFFF</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;EEEEEEEE</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;EEEEEEEE</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;</span><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">EEEEEEEE</span><br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br /></strong></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/404.html</link>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Mit Tsunami-Spenden den Walfang fördern</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Stell Dir vor, Du spendest Geld für die Tsunami-Opfer in  Japan, und dieses wird zur Unterstützung der Wal-Abschlachtung durch die  Japaner im südpazifischen Walschutz-Gebiet eingesetzt. Ein übler  Scherz? Übel schon. Sehr übel. Scherz leider nicht. Dies zeigt der  aktuelle Artikel auf NZZ-Online, der auch in der NZZ-Printausgabe  publiziert wurde: </strong><strong>Japan will mit Geldern aus der  Tsunami-Hilfe die Walfangschiffe gegen Angriffe von Umweltaktivisten  schützen. Damit solle der vom Tsunami zerstörten Region im Nordosten des  Landes geholfen werden. Viele Dörfer seien dort vom Walfang abhängig.</strong></em></p> <p><span class="quelle">(ddp)</span> Japan will umgerechnet kanpp 18  Millionen Franken aus dem Nachtragshaushalt für den Wiederaufbau nach  dem Tsunami in den Walfang investieren. Ein Sprecher der japanischen  Fischereibehörde kündigte am Donnerstag an, dass das Geld in die  Sicherung der Walfangschiffe gegen Angriffe von Umweltschützern gesteckt  werden solle.</p> <p>Umweltorganisationen kritisieren Investition als Missbrauch</p> <p>Diese Investitionen dienten der vom Tsunami zerstörten Region im  Nordosten des Landes, wo viele Dörfer vom Walfang lebten. Eines der  Schiffe sei in Ishinomaki beheimatet, einer Stadt, die beim Tsunami am  11. März besonders stark beschädigt worden war.</p> <p>Umweltschutzverbände kritisierten die Investition als Missbrauch  staatlicher Mittel. Laut Greenpeace wird das Geld den Opfern des  Tsunamis vorenthalten. Die Organisation Sea Shepherd Conservation  Society versucht regelmässig mit spektakulären Manövern, den Walfang zu  behindern. Im vergangenen Jahr sank nahe der Antarktis ein Schnellboot  der Aktivisten, nachdem bei einer Kollision mit Walfängern der Bug  abgetrennt wurde.</p> <p>Laut Masahiro Ichijo von der japanischen Küstenwache wird das Geld  aus der Tsunami-Hilfe vorwiegend für die Aufstockung des  Sicherheitspersonals an Bord der Walfangschiffe sowie ein Begleitboot  der Fischereibehörde ausgegeben. Damit sei die Flotte «so sicher wie nie  zuvor». Ichijo sagte, die Anwesenheit von Beamten der Küstenwache diene  der «Abschreckung». Er wolle aber nicht mit deren Möglichkeiten  angeben. Es gebe keine «Kampfansage».<br /><br /> Nachfrage nach Walfleisch stark gesunken</p> <p>Japan darf in dieser Saison von Dezember bis Februar für  wissenschaftliche Zwecke 900 Wale töten, deren Fleisch dann verkauft  wird. Nach Angaben von Kritikern ist dieser Verkauf der wahre Grund für  die Jagd. Für wissenschaftliche Beobachtungen müsse man die Wale nicht  töten, ausserdem liege die Menge der getöteten Tiere – meist Zwergwale –  im Bereich kommerziellen Walfangs.</p> <p>Dabei ist die Nachfrage nach Walfleisch in Japan stark  zurückgegangen. Im Winter 2010/2011 hatte die Fischereibehörde die  Walfangsaison vorzeitig abgebrochen, angeblich wegen  Sicherheitsbedenken. Junichi Sato von Greenpeace Japan hatte den  Rückgang des Walfleischverzehrs bereits in der vergangenen Saison  kommentiert: «Das ist die Stimme der japanischen Öffentlichkeit, und die  will kein Walfleisch essen.»</p> <p>Um den Artikel online anzuschauen: Siehe <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/japan_walfang_1.13563481.html">hier</a>.</p> <p>Weiterer verwandter Artikel zum Lesen: <a href="http://www.nzz.ch/nachrichten/politik/international/pazifikstaaten_kritisieren_japan_1.12844180.html">Walfang: Pazifikstaaten kritisieren Japan</a> </p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/415.html</link>
      <pubDate>Thu, 08 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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    </item>
    <item>
      <title>Neue Website für den Schutz der Delfine in Taiji!</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Eine sehr schön gestaltete neue Website will zum Schutz der Delfine in Taiji beitragen. Sie ist heute Online gegangen. Ich kann allen emfehlen, sich die ansprechende, einfache und lehrreiche Homepage anzuschauen und sich mal durchzuklicken: <a href="http://www.dolphin-protection.ch">www.dolphin-protection.ch</a></strong></em> </p> <p>Sicher würden sich die Macher auch freuen über ein paar nette, ermunternde Einträge im Gästebuch. Einige Teilbereiche sind noch nicht ganz fertig, werden aber sicher demnächst weiter ausgestaltet. Da steckt viel Aufwand und Herzblut drin! So etwas schüttelt man nicht einfach so aus dem Ärmel.</p> <p>Die Macher haben viel Feingefühl und gestalterische Kreativität für einen guten Zweck an den Tag gelegt. Ich kann mich dafür nur ganz ganz herzlich bedanken. Je mehr solche informative Webseiten und Portale es gibt, desto besser. Wenn es erlaubt ist, will inhaltlich gerne das Eine oder Andere zu <a href="http://www.dolphin-protection.ch">www.dolphin-protection.ch</a> beitragen! </p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/400.html</link>
      <pubDate>Thu, 01 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/400.html</guid>
    </item>
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      <title>Bilanz der Delfinjagd in der Halbzeit</title>
      <description><![CDATA[<p><strong>In den letzten drei November-Tagen konnten die Delfinjäger in  Taiji keine Tiere mehr erbeuten wegen der Wetterbedingungen oder weil  die Delfine ihren Verfolgern entkommen konnten oder gar keine gesichtet  wurden.</strong></p> <p><strong>Damit sind die ersten drei Monate der Delfinjagd-Saison  2011-12 vorüber. Es ist Halbzeit. Noch stehen Dezember, Januar und  Februar bevor. Ende Februar wird die Jagd normalerweise eingestellt,  auch wenn die Jagdsaison für Delfine bis Ende März und für Grindwale  sogar bis Ende April andauert.</strong></p> <p><strong>Rückblickend sind bisher ungefähr 200 Tiere getötet worden.  Das sind etwa 100 Delfine weniger als in derselben Zeitspanne des  Vorjahres. Während vom 1. September bis 30. November 2010 mindestens 50  Delfine in Gefangenschaft genommen wurden, sind es dieses Jahr bislang  bloss 8 Tiere. Aktuelle inoffizielle Statistik: Siehe <a href="http://www.diebucht.ch/blog.html?file=tl_files/pdf/Inoffizielle%20Statistik%20der%20Delfinjagd%20in%20Taiji.pdf">hier</a>.<br /></strong></p> <p><strong>Kann das hoffnungsvoll stimmen? Ist darin eine Tendenz zu  erkennen? Vielleicht. Allgemein sind die Tötungszahlen sicher  rückläufig, während die Lebendfänge in den letzten Jahren zugenommen  haben. Die bisherige Saison ist also ein schöner "Bruch" in dieser  Tendenz betreffend Lebendfänge. </strong></p> <p><strong>Jeder Delfin, der weniger getötet wird oder in Gefangenschaft  gerät, ist erfreulich. Aber jeder, der getötet oder gefangen wird, ist  einer zu viel! Es ist noch viel zu früh, um sich zu freuen; denn 200  abgeschlachtete Delfine sind noch immer eine schreckliche Zahl. Und es  ist davon auszugehen, dass die folgenden drei Monate noch einige  schlimme Überraschungen bergen. </strong></p> <p><strong>Die Vergangenheit hat bewiesen, dass die Jäger imstande sind,  an einem einzigen Tag, soviele Delfine in der Bucht von Taiji  zusammenzutreiben, wie in der gesamten bisherigen Saison. Möge dies nie  mehr geschehen. Mögen das Wetter und die Intelligenz der Delfine  möglichst viele Treibjagden verhindern. Bis die Jäger endlich aufgeben.  Wir hoffen weiter und bleiben dran!</strong></p> <p> <em><strong>Eine aktuelle statistische Aufschlüsselung mit inoffiziellen, aber recht verlässlichen Angaben </strong><strong> von Augenzeugen und Informanten über die</strong></em><strong><em>  Jagdzahlen von der aktuellen Jagdsaison, sowie die offiziellen  Tötungsquoten für die aktuelle Saison sind als PDF hier zu finden.&nbsp; </em></strong></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/402.html</link>
      <pubDate>Wed, 30 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/Inoffizielle Statistik der Delfinjagd in Taiji.pdf" length="16656" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Stellungnahme von Animal Trust zum Delfin-Drama im Connyland</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Animal Trust steht voll und ganz hinter den Aussagen von Ocean Care (www.oceancare.org). Wir sind schon lange der Meinung, dass Connyland sofort zu schliessen ist. Jegliche Delfinhaltung dieser Art ist mit ungeheuren Qualen für die Meeressäuger verbunden und Connyland hat sich in den verschiedensten Punkten ganz besonders tierquälerisch verhalten.</strong></em></p> <p>Wir erinnern an die vor kurzem abgehaltene Techno Party, die in unmittelbarer Nähe der Tiere stattgefunden hat. Wir wissen aus der Verhaltens- und Meeresforschung ganz genau, wie empfindlich diese Tiere auf Geräusche sind und über riesige Distanzen hinweg Schallwellen aufnehmen können (eine unabdingbare Voraussetzung für ihr natürliches Leben). Auch aus diesem Grund ist die „Beckenhaltung“ pure Tierquälerei.</p> <p>Animal Trust hat vor der Techno Party eine Reihe von Politikern auf dieses brutale Ansinnen hingewiesen. Die neu erfahrene, dramatisch hohe Todesrate in diesem schöngeredeten Freizeit-Betrieb müsste den Behörden Grund genug sein, eine sofortige Schliessung zu veranlassen und die verbleibenden Tiere, da man sie nicht mehr auswildern kann, in ein akzeptables Oceanarium zu geben.</p> <p>Katharina Büttiker, Präsidentin Animal Trust</p> <p>Mehr Infos über Animal Trust: siehe auch <a href="http://www.animaltrust.ch/">www.animaltrust.ch </a></p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/387.html</link>
      <pubDate>Wed, 16 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/387.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Schon wieder ein toter Delfin im Connyland! OceanCare nimmt Stellung</title>
      <description><![CDATA[<div class="moz-text-html" lang="x-western"> <p class="WordSection1"> <em><strong> Mit  Trauer und Bestürzung nimmt OceanCare die tragischen Nachrichten aus  dem Freizeit-Park „Connyland“ zur Kenntnis. Innerhalb von wenigen Tagen  haben zwei der fünf Delphine auf rätselhafte Weise den Tod gefunden – am  Dienstag, 8. November, starb Shadow im noch jugendlichen Alter von acht  Jahren; am Sonntag, 13. November, erlitt der 29-jährige Chelmers  dasselbe Schicksal. Am Tag zuvor hatte die Thurgauer Staatsanwaltschaft  bekannt gegeben, dass eine Strafklage, welche vor eineinhalb Jahren von  OceanCare zusammen mit der Stiftung für das Tier im Recht (TIR) gegen  die Betreiber des „Connyland“ eingereicht worden war, abgewiesen und  eingestellt werde.</strong></em></p> <p class="WordSection1"><em>Wädenswil, 14.11.2011:</em>  OceanCare akzeptiert diesen Entscheid mit Bedauern und stellt mit  Befremdung fest, dass im Rahmen der Voruntersuchung mehrere  Belastungszeugen nicht angehört worden sind, die an einem allfälligen  Prozess wesentliche Aussagen hätten machen und beweiskräftige Dokumente  hätten vorlegen können. Nur einen Tag nachdem die Kreuzlinger  Staatsanwaltschaft an einer Pressekonferenz am Samstag, 12. November,  die Einstellungsverfügung bekannt gab, muss derselbe Staatsanwalt nun  wegen des Todes der beiden Delphine erneut ein Verfahren eröffnen.</p> <p class="WordSection1">Noch&nbsp;  bevor das amtliche Ergebnis der Obduktion vorliegt, liess der Thurgauer  Kantonstierarzt durchblicken, dass die Tiere möglicherweise vergiftet  worden seien – und der Staatsanwalt liess sich mit den Worten zitieren,  dass er eine solche Tat „militanten Tierschützern“ zutraue. Sollten sich  derlei Mutmassungen und Spekulationen erhärten, würde OceanCare sich in  aller Form von sogenannten „Tierschützern“ distanzieren, die auch vor  kriminellen Aktionen nicht zurückschrecken, um auf ihre Anliegen  aufmerksam zu machen und sich zu profilieren. Die vorsätzliche und  heimtückische Tötung gefangener Tiere ist verwerflich und höchst  unethisch. Unter keinen Umständen – schon gar nicht mit dem Argument,  die Tiere würden von ihrem Leiden erlöst – kann so etwas gerechtfertigt  werden.</p> <p>Es  gibt nur eine Möglichkeit, um den Missbrauch von Show-Delphinen wirksam  zu unterbinden: Ein neues Gesetz muss den Import von Walen und  Delphinen ohne jede Einschränkung verbieten. Genau dies fordert eine von  77 500 Tierfreunden unterzeichnete Petition, die OceanCare am  Donnerstag, 17. November, in Bern überreichen wird. Sie unterstützt eine  entsprechende Motion der Bündner Nationalrätin Brigitta Gadient, die  von 50 Parlamentariern unterschrieben wurde. </p> <p>OceanCare lädt interessierte Medienvertreter zum Presse-Frühstück ein:<strong></strong></p> <p><strong>Donnerstag, 17. November, 09:15 Uhr, Café Fédéral, Bärenplatz 31, Bern</strong></p> <p>Im  Anschluss wird die Petition überreicht. Es besteht die Gelegenheit zu  Einzel-Interviews mit Sigrid Lüber (Präsidentin OceanCare), Dr. Sylvia  Frey (Umweltnaturwissenschaftlerin/OceanCare), lic. iur. Vanessa  Gerritsen (Stiftung für das Tier im Recht) sowie Graziella  Blatter-Bianca (ehemalige Delphin-Betreuerin im „Connyland“).<strong></strong></p> <p><strong>Anmeldung zum Presse-Frühstück unter <a href="mailto:pressinfo@oceancare.org">pressinfo@oceancare.org</a> oder Tel. 044 780 66 88</strong></p> <div class="WordSection1"> &nbsp; &nbsp; </div> </div>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/381.html</link>
      <pubDate>Mon, 14 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/381.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>13. November: ein Unglückstag für die Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p><em><span style="color: #ff6600;"><strong>Es  war eine der längsten und tödlichsten Delfinjagden der bisherigen  Saison in Taiji. Nach einer glücklichen Woche ohne Opfer unter den  Meeressäugern (letzte tödliche Jagd am 6.11.) ging es heute brutal zur  Sache. Und endlos, so lange, dass sich sogar die Frage stellt, ob die  Jäger nicht die gewerkschaftlichen Regeln der Fischerei-Kooperative von  Taiji betr. Arbeitszeit verletzt haben.</strong></span></em></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Neun  Stunden dauerte der ganze Wahnsinn. Eine Schule von knapp 30  Rundkopfdelfinen endete schliesslich eingekesselt in der Todesbucht.  Während sich die Delfinjäger ans Töten machten, stellte Beobachterin und  Delfinkennerin Leah Lemieux vor Ort fest, dass sich unter den Tieren  auch zwei Rauzahndelfine befanden. Dafür gibt es in Taiji keine Quote. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Klarer  Fall: wäre nicht Leah nebst anderen Beobachter/inne/n vor Ort gewesen,  die Jäger hätten alle Tiere abgeschlachtet, illegal auch die beiden  Rauzahn-Delfine. So aber ging das Karussell los. Viele Telefonanrufe  zwischen Polizei, die die Beobachtenden beobachtete, und der  Kooperative. Und dann - ein Lichtblick in all dem Horror: Nachdem die  Jäger rund 20 Rundkopf-Delfine abgeschlachtet hatten, liessen sie am  Nachmittag schliesslich 8 Rundkopfdelfine und die zwei Rauzähne frei. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Das letzte Bild der Bildergalerie zeigt zwei Rauzahndelfine (Bild von Lobosonda, die anderen 3 Bilder von Leah Lemieux)</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Siehe dazu auch folgendes <a href="http://www.youtube.com/watch?v=aq82qWHIU8Q&amp;feature=autoshare">Video</a> von Leah Lemieux </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Bemerkenswert:  seit mehr als einem Monat (11. Oktober) sind in Taiji "nur"  Rundkopfdelfine getötet worden, in insgesamt 9 Treibjagden. Siehe dazu  auch <a href="http://www.ceta-base.com/drivefisheries.html">www.ceta-base.com/drivefisheries.html </a></strong></span></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/377.html</link>
      <pubDate>Sun, 13 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/377.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Mein &quot;Bambi-Blog&quot; jetzt auch in den USA Online</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Mein "Bambi-Blog" über die grosse Gala-Show im Ersten Deutschen  Fernsehen mit der Überreichung des begehrten Medienpreises an Richard  O'Barry und seine Reaktion darauf ist jetzt auch in den USA Online.</strong></em></p> <p>My blog about Richard O'Barry receiving the prestigious Bambi-Award in Germany and his reaction is now online in the US.</p> <p> Links:<br /> - <a class="moz-txt-link-freetext" href="http://savejapandolphins.org/blog/post/europes-most-prestigious-media-award-goes-to-richard-obarry">http://savejapandolphins.org/blog/post/europes-most-prestigious-media-award-goes-to-richard-obarry</a><br /> - <a href="http://dolphinproject.org/blog/post/europes-most-prestigious-media-award-goes-to-richard-obarry">http://dolphinproject.org/blog/post/europes-most-prestigious-media-award-goes-to-richard-obarry</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/379.html</link>
      <pubDate>Sat, 12 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/379.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Europe’s most prestigious Media Award goes to … Richard O’Barry!</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>«Don’t buy tickets to dolphin shows!» Richard O’Barrys message was simple and clear, when the dolphin activist spoke to a live television audience of over 5 million people in 3 countries. «If we don’t go to dolphinaria, they will close and all dolphins go free at last», he said while receiving a «Bambi», Europes most important Media Award.&nbsp; </strong></em></p> <p>He would continue to work hard to become dispensable, he announced in his live speech in Wiesbaden, Germany on Thursady night, 10th of November. «If I won’t be needed anymore, I’ll be the happiest man. It will be the moment when there are no more captivity facilities for dolphins.» A long way to get there though, the former «Flipper» trainer is well aware – and a heavy burden to carry.</p> <p>Heavy is also the «Bambi» award statue itself, weighing about seven pounds (2.5 kg). Laughing, Richard O’Barry held the massive golden deer statue in the air before the applausing audience and remarked its weight. «I will auction it on Ebay the next morning, so I can raise some more funding for my activities», he announced, only to admit he was joking. «Of course I will keep it.»</p> <p>The worlds’ best known dolphin activist radically turned from the captivity industry and from training the «Flipper» dolphins to dolphin protection in 1970. O’Barry has received the «BAMBI» in the category «Our Earth», for his devotion and lifetime achievement for the dolphins and the environment. He was presented with Germanys’ and Europes’ most prestigious Media Award side by side with celebrities such as Justin Bieber, Gwyneth Paltrow or Lady Gaga.</p> <p>«I could not sleep after I had seen what happens to dolphins in Japan», the German news-anchorwoman Judith Rakers said, when she presented the «BAMBI» to Richard O’Barry. Her moderation was competent and outspoken. And so was a brief broadcast, with some graphic footage taken from the Oscar-winning movie «The Cove». The documentary with O’Barry as protagonist exposes the dolphin hunt in a coastal Japanese village, which leaves a small cove red with blood.</p> <p>And it left more than a few people in the audience in tears. Yet, Richard O’Barrys message to the millions in Germany, Switzerland and Austria live on TV was a positive, hopeful and powerful one. «Germanys number of dolphinaria is down to three now. And one more will close next year. And there is one dolphin park left in Switzerland. They will all close sooner or later.» And as he had come, he left the stage with a clear and simple message. « The sooner the better. Just don’t buy tickets to dolphin shows!»</p> <p>Also watch this brief video message of Ric O'Barry <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jNzPHRwMPPk&amp;feature=mfu_in_order&amp;list=UL">here</a> !</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/370.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/370.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Wichtigster Medienpreis Europas geht an… Richard O’Barry!</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>«Besucht keine Delphinarien!» Richard O’Barrys Botschaft war einfach und klar, als er sich übers Fernsehen Live an rund fünf Millionen Zuschauer/innen im deutschen Sprachraum wandte. «Wenn wir diese Gefangenschafts-Industrie nicht mit Eintrittskarten unterstützen, müssen die Delphinarien dicht machen und endlich sind alle Delfine frei», sagte der Delfinschützer, als er einen «Bambi» erhielt, Europas renommiertesten Medienpreis.</strong></em></p> <p>Er arbeite weiter hart daran, sich selber überflüssig zu machen, meinte er in seiner Live-Ansprache am Donnerstagabend, 10. November 2011 in Wiesbaden. «Wenn es mich mal nicht mehr braucht, dann werde ich sehr glücklich sein. Dann wird es nämlich keine Delfine mehr in Gefangenschaft geben.» Der ehemalige «Flipper»-Trainer macht sich keine Illusion, dass es bis dahin ein langer Weg ist – mit einer schwer zu tragenden Last; denn er war einst selber Teil der Delphinarien-Industrie, gegen die er sich nun so wehrt.</p> <p>Schwer wiegt nicht nur das Prestige des Bambi-Preises, sondern auch das physische Gewicht der Auszeichnung. Dies stellte er auch lachend fest, als er vor dem klatschenden Publikum die Trophäe hochstemmte. «Morgen früh stelle ich das Ding auf Ebay, damit ich wieder etwas Geld für meine Kampagnen erhalte», kündigte er an, um gleich darauf einzugestehen, dass er das Goldreh nicht mehr weggeben dürfe. «Meine Tochter hat Bambi schon zu sehr ins Herz geschlossen.»</p> <p>Der bekannteste Delfinschützer der Welt vollzog 1970 eine 180-Grad-Kehrtwende, als er das schreckliche Leiden der Delfine in Gefangenschaft erkannte. O’Barry wandte sich von seiner Aufgabe als Delfintrainer der «Flipper»-Delfine und von der Delphinarienindustrie ab und wurde Delfinschützer. Der Aktivist hat den Bambi in der Kategorie «Unsere Erde», für seine herausragenden und mutigen Leistungen erhalten. Er konnte die Auszeichnung u.a. inmitten von Stars wie Thomas Gottschalk, Justin Bieber, Gwyneth Paltrow oder Lady Gaga entgegennehmen.</p> <p>«Die Bilder aus dem Film ‚Die Bucht’ mit Richard O’Barry als Hauptprotagonisten haben mir den Schalf geraubt», sagt die bekannte deutsche Newsmoderatorin Judith Rakers. Sie hat Richard O’Barry den Bambi überreicht. Ihre Rede war emotional, kompetent, überzeugend, stark. Ebenso der eindrückliche kurze Filmbeitrag über O’Barrys Engagement gegen den Delfinfang in Japan. Zuerst treiben die Delfinjäger im kleinen japanischen Fischerdorf Taiji alle Tiere in einer kleinen Bucht zusammen, um die schönsten Delfine lebend zum Verkauf an Vergnügungsparks auszulesen. Dann werden die restlichen Meeressäuger abgeschlachtet.</p> <p>Der buchstäblich ausgezeichnete Aktivist ging in seiner Rede auch auf das traurige Leben gefangener Delfine ein und erwähnte ausdrücklich die Situation im Schweizerischen Delfinpark «Connyland», wo soeben wieder ein Delfin gestorben ist – der siebte in nur drei Jahren. Viele Augen blieben in diesen emotionalen Minuten nicht trocken. Gleichzeitig war Richard O’Barrys kurze Rede an das Millionenpublikum Deutschlands, der Schweiz und Österreichs aber ermutigend und hoffnungsvoll.</p> <p>«In Deutschland gibt es gerade noch drei Delphinarien, und eines davon wird 2012 geschlossen», zeigte er sich zuversichtlich. «In der Schweiz ist ein Delphinpark übriggeblieben. Sie alle werden früher oder später schliessen.» Und so wie der Delfinschützer auf die Bühne kam, verliess er sie auch wieder. Mit einer einfachen, klaren Botschaft: «Je früher, desto besser. Also: besucht keine Delphinarien!»</p> <p>Beachte auch folgende Links<br /> Aktuelles Statement nach dem Bambi von Ric O'Barry auf Youtube (Video von Hans Peter Roth): <br /> <a href="http://www.youtube.com/watch?v=jNzPHRwMPPk&amp;feature=mfu_in_order&amp;list=UL">http://www.youtube.com/watch?v=jNzPHRwMPPk&amp;feature=mfu_in_order&amp;list=UL</a></p> <p>Bambi 2011 - ARD-Sendung vom 10. November 2011, 20.15, Teil 1 <br /> <a href="http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8721556">http://www.ardmediathek.de/ard/servlet/content/3517136?documentId=8721556</a><br /> (für den Beitrag mit Ric O'Barry bitte vorscrollen auf 36.50 Minuten)</p> <p>&nbsp;</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/372.html</link>
      <pubDate>Fri, 11 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/372.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>BAMBI-Auszeichnung für Richard O'Barry und die Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Richard O'Barry erhält heute Donnerstag in Wiesbaden einen BAMBI in der Kategorie "Unsere Erde", für seine herausragenden und mutigen Leistungen. Der unermüdliche Delfinschützer wird den renommiertesten deutschen Medienpreis neben Prominenten wie Thomas Gottschalk, Justin Bieber, Gwyneth Paltrow und Lady Gaga entgegennehmen.</strong></em></p> <p>«Ric O’Barry zeigt uns die grausame Wahrheit hinter dem Lächeln von Flipper», lautet die Begründung der BAMBI-Jury: «Er hat es sich zur Aufgabe gemacht, Delfine vor dem Menschen zu schützen.» Die Bilder des Films «Die Bucht», in dem das Abschlachten von Delfinen in Japan dokumentiert wird, seien in ihrer Brutalität nur schwer zu ertragen. «O’Barry schockiert, provoziert – und befreit Tiere aus Delfinarien.»</p> <p>Dafür nehme er sogar Gefängnisstrafen in Kauf. Die Entscheidung, sein Leben radikal zu ändern, traf Ric O’Barry vor mehr als 40 Jahren: «Damals musste der Tiertrainer, der mit der Familienserie ,Flipper‘ berühmt geworden war, sich eingestehen, dass die heile Welt seiner Delfine nur im Fernsehen existiert», so die Jury. «In Gefangenschaft leiden die Tiere. O’Barry wurde zum engagierten Kämpfer für die Freiheit und den Schutz der Delfine.»</p> <p>Große Gefühle und bewegende Momente – das macht die 63. BAMBI-Verleihung in Wiesbaden zu einem unvergesslichen Ereignis. Der Anlass findet heute Donnerstagabend in den Rhein-Main-Hallen statt und wird vom Ersten Deutschen Fernsehen ARD live übertragen. Zudem bringt ARD im Rahmen des Boulevard-Magazins «Brisant», heute ab 17.15 einen Beitrag über Ric O’Barry, wo er auch das gemeinsam mit Journalist Hans Peter Roth verfasste Buch «Die Bucht» vorstellt.</p> <p>Hans Peter Roth wird an der BAMBI-Verleihung live mit dabei sein und im Anschluss darüber berichten.</p> <p><strong>Weitere Infos</strong><br />- Zum Anlass und zum Thema: <a href="http://www.diebucht.ch/">www.diebucht.ch</a><br />- Zum Anlass auf ARD: <a href="http://www.daserste.de/programm/tvtipp.asp?datum=10.11.2011">www.daserste.de/programm/tvtipp.asp?datum=10.11.2011</a><br />- Zum BAMBI: <a href="http://www.bambi.de/">www.bambi.de</a> und <a href="http://www.bambi-awards.com/">www.bambi-awards.com</a> (Englisch)<br />- Preisträger und Begründungen der Jury: <a href="http://www.bambi.de/Bambi-2011/Preistraeger/">www.bambi.de/Bambi-2011/Preistraeger</a></p> <p>Bitte auch die Medienmitteilung unseres Buch-Verlags (Die Bucht) im Anhang beachten.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/367.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
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      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/111011-Delius-Klasing-PM-BAMBI-RicOBarry.pdf" length="19702" type="application/pdf" />
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    <item>
      <title>Richard O’Barry to receive Germanys’ most prestigious Media Award</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Tonight, Richard O’Barry will be awarded with a «BAMBI» in Wiesbaden, Germany. The former «Flipper» trainer and today’s best known dolphin activist receives the award in the category «Our Earth» for his devotion and lifetime achievement for the dolphins. O’Barry will be given the «BAMBI», known as Germanys’ most prestigious Media Award, side by side with celebrities like Justin Bieber, Gwyneth Paltrow or Lady Gaga.</strong></em></p> <p>«O’Barry reveals the grisly truth behind the dolphin smile», says the BAMBI-Jury. «He has devoted his life to protect dolphins from humans.» Some graphic footage in the movie «The Cove», which depicts the dolphin slaughter in Japan, is hard to bear, adds the Jury: «Ric O’Barry shocks, provokes – and liberates dolphins from captivity parks.»</p> <p>He would not hesitate to go to jail for his commitment. The decision to radically change his life came more than 40 year ago: «By 1970, the dolphin trainer, who had become famous with the world famous TV-series ,Flipper‘, had to admit to himself that the idyllic life of his dolphins only exists on television», the Jury also says: «In captivity the animals suffer. O’Barry became a committed fighter for the freedom and protection of all dolphins.»</p> <p>Emotions, touching moments and a great event; this can be expected of the BAMBI Awards show tonight in Wiesbaden, Germany. The event will be broadcast live and internationally by the German channel ARD, one of Europes’ largest TV stations. Ric O’Barry will be able to speak live on the air during the awards show. In addition, an interview with O’Barry will be broadcast by ARD tonight at 5.30pm. </p> <p>Swiss journalist Hans Peter Roth, co-author with Ric O’Barrys book «The Cove» (in German «Die Bucht»), will participate live at the event and report right after the show.</p> <p>For further information:<br />- <a href="http://www.bambi-awards.com/">www.bambi-awards.com</a> (in Englisch)<br />- The award winners: <a href="http://www.bambi.de/Bambi-2011/Preistraeger/">www.bambi.de/Bambi-2011/Preistraeger</a> (in German)</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/369.html</link>
      <pubDate>Thu, 10 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/369.html</guid>
    </item>
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      <title>Am virtuellen Pranger</title>
      <description><![CDATA[<p>Vier schöne Tage gab es keine Delfinjagd. Das war ein guter Start in den November. Doch gestern, am 3. November, war es wieder vorbei mit der Ruhe. Die Jäger haben 13 Rundkopfdelfine in die Bucht getrieben und getötet. Heute wiederum haben sie glücklicherweise vergebens gesucht und sind unverrichteter Dinge in den Hafen zurückgekehrt.</p> <p>Nun habe ich es übrigens auch geschafft. Ich bin am virtuellen Pranger der Freunde der Delfinjagd von Taiji. Ok, damit kann ich leben. Aber: die Betreiber dieser Website sind ein bisschen allzu gut informiert. Sie verfügen über Informationen, die eigentlich nur die Behörden kennen sollten; zum Beispiel über meine Ankunft in Taiji. Das stimmt doch nachdenklich, wer denn hier jetzt wie gut mit wem zusammenarbeitet...</p> <p>Hier ist der Link: <a href="http://blog.livedoor.jp/pngtaiji/archives/4728225.html">http://blog.livedoor.jp/pngtaiji/archives/4728225.html</a>. Die Einträge über mich auf der Website geben in Links verschiedene Beiträge von mir oder über mich an, so auch den Beitrag vom Zweiten Deutschen Fernsehen zum Thema Delfinjagd, der in ZDF-Umwelt vom 9.Oktober ausgestrahlt wurde. Einverstanden: aus Sicht der Delfinjäger und ihrer einflussreichen wie auch finanzstarken Unterstützer bin ich ein "Verdächtiger".</p> <p>Tatsache ist, dass ich nie einer Gesetzesübertretung überführt wurde, dass ich stets freundlich, anständig und zurückhaltend war, dass ich die japanische Kultur respektiere (soweit nicht Tierquälerei und das Töten von andernorts geschützten Tieren als "Kultur" bezeichnet wird). Tatsache ist ebenso, dass ich vor drei Jahren, im Oktober 2008, bei der Bucht von Taiji auf öffentlichem Boden von Delfinjägern tätlich angegriffen wurde, ohne dass die Polizei damals eingegriffen hätte oder auch nur anwesend war.</p> <p>Der Übergriff wurde von einem TV-Kameramann gefilmt, ist also gut dokumentiert und im Rahmen verschiedener Beiträge auf ARD, ZDF und im Schweizer Fernsehen ausgestrahlt worden. Zu sehen sind Ausschnitte davon auch im Film "The Cove" ("Die Bucht"). Ich habe bislang stets davon abgesehen, deswegen bei den japanischen Behörden vorstellig zu werden. Angesichts der Ehre, nun am Pranger der Hüter der Delfinjagd in Taiji zu sein, muss ich mir dies allerdings noch einmal gründlich überlegen.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/365.html</link>
      <pubDate>Fri, 04 Nov 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/365.html</guid>
    </item>
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