<?xml version="1.0" encoding="UTF-8"?>
<rss version="2.0" xmlns:atom="http://www.w3.org/2005/Atom">
  <channel>
    <title>Aktuell</title>
    <description></description>
    <link>http://www.diebucht.ch/</link>
    <language>de</language>
    <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
    <generator>Contao Open Source CMS</generator>
    <atom:link href="http://www.diebucht.ch/diebucht.xml" rel="self" type="application/rss+xml" />
    <item>
      <title>Was Fukushima mit der Delphinjagd zu tun hat</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Der Tsunami in Nordjapan vor zwei Jahren hat die weltweit grösste Jagd auf kleine Zahnwale praktisch beendet. Im südjapanischen Taiji hingegen ist die Zahl der getöteten Delphine wieder leicht gestiegen. Es besteht ein direkter Zusammenhang. </strong></em></p> <p>Vor genau zwei Jahren ist in Japan durch eine Dreifach-Katastrophe eine neue Ära angebrochen. Das Erdbeben, der Tsunami und die Fukushima-Strahlung haben das Land der aufgehenden Sonne am 11. März 2011 nachhaltig verändert. Selbst für die Delphinjagd hat dieses Ereignis einschneidende Bedeutung. Nicht nur weil der Tsunami mehr als 1000 Kilometer vom Epizentrum entfernt in zerrissenen Hafengehegen des südjapanischen Fischerdorfs Taiji noch ein Dutzend gefangener Delphine tötete.</p> <p>Besonders verheerend wütete der Tsunami in der nordjapanischen Präfektur Iwate. Einer der am schlimmsten betroffenen Orte an der Ostküste war Otsuchi. Die Flutwelle hat die Fischereistadt mit verheerender Wucht richtiggehend weggefegt, wie der Journalist Hans Peter Roth bei einem von OceanCare unterstützten Besuch vor Ort mit eigenen Augen feststellen musste. Otsuchi war bis zum 11. März 2011 das logistische Zentrum der Schweinswaljagd.</p> <p>Schweinswale sind kleine Zahnwale, kaum länger als zwei Meter, die von ungeübten Beobachtern auf Distanz oft mit Delphinen verwechselt werden. In Japan bezeichnet man sie auch als «Iruka», «Delphin». Noch in der letzten Saison vor dem Unglück wurden in Otsuchi rund 5000 erlegte Schweinswale angelandet. Wenige Jahre zuvor waren es sogar noch mehr als zehntausend gewesen. Während Jahrzehnten wurden an keinem anderen Ort der Welt jede Saison so viele Wale getötet wie hier.</p> <p>Der Tsunami hat die Schweinswaljagd nun jäh beendet. In der Jagdsaison 2011-12 wur&shy;den gerade noch 175 Tiere eingebracht, im weiter nördlich gelegenen, wenig beschä&shy;digten Hafen von Kuji. Es ist nicht anzunehmen, dass sich die Schweinswaljagd dem Niveau von vor dem Unglück je wieder auch nur annähern wird. Bei allem Mitgefühl für die schwerstbetroffene lokale Bevölkerung ist dies aus Sicht des Wal- und Delfinschutzes ein Lichtblick.</p> <p>Schon vor der Katastrophe habe sich die Schweinswaljagd in einem eigentlichen Niedergang befunden. Dies erklärte Ken Sasaki am 1. November 2012 anlässlich des Eröffnungsdatums der aktuellen Jagdsaison gegenüber OceanCare. Der ehemalige Vorsitzende der mittlerweile bankrotten Fischereikooperative von Otsuchi nennt als Hauptgründe die sinkende Nachfrage für Wal- und Delfinfleisch und die Abwanderung. «Kaum jemand will diesen harten, blutigen Job noch machen.»</p> <p>Die mangelnde Nachfrage nach «Iruka» hat einerseits mit dem Generationenwechsel in Ja&shy;pan zu tun. Junge Leute finden keinen Geschmack mehr an Delphin- und Walfleisch. Hinzu kommt das wachsende Bewusstsein, dass insbesondere «Iruka» stark mit Schadstoffen wie Methyl-Quecksilber und PCB belastet und daher für den Verzehr ungeeignet ist. Tests im Auftrag von OceanCare und befreundeten Organisationen belegen dies seit Jahren. Hinzu kommt jetzt noch die Radioaktivität.</p> <p>Somit landet kaum mehr «Iruka» in Nordjapans Supermärkten. Bislang belieferten die Jäger von Iwate auch Läden in der westlich von Tokio gelegenen Präfektur Shizuoka, weil da traditionell noch eine gewisse Nachfrage nach Delphin- und Walfleisch besteht. Die Versorgungslücke aus dem Norden füllt nun vermehrt Taiji mit Delphinfleisch aus aktuellen Fängen. Darin ist ein Hauptgrund zu vermuten, warum in der soeben beendeten aktuellen Delphinjagd-Saison in Taiji wieder mehr Delphine getötet wurden.</p> <p>Beachte hierzu auch die aktuellen Beiträge im <a href="http://www.diebucht.ch/medien.html">Medienbereich</a>, den Post bei <a href="http://www.oceancare.org/de/aktuell/news/2013/03/taiji.php">OceanCare</a> und die folgenden, von mir verfassten Zeitungsbeiträge:</p> <p><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/medien/031013-SuO-Sonntag-Iwate-Tsunami-1.pdf">Südostschweiz am Sonntag Seite 1</a><br /><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/medien/031013-SuO-Sonntag-Iwate-Tsunami-2.pdf">Südostschweiz am Sonntag Seite 2</a><br /><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/medien/031013-Sonntag-Iwate-Tsunami.pdf">Sonntag</a><br /><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/medien/031113-Landbote-Iwate-Tsunami.pdf">Landbote</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/474.html</link>
      <pubDate>Mon, 11 Mar 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/474.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Ernüchternde Bilanz der Delfinjagd in Taiji</title>
      <description><![CDATA[<p>Kurz vor dem 1. März ist die aktuelle Delphinjagd-Saison in Taiji nach sechs Monaten beendet worden. Seit der Film «Die Bucht» («The Cove»), der die Delphinmassaker in der Bucht von Taiji eindringlich dokumentiert, vor drei Jahren einen Oscar gewann, ist das Fischerdorf an der Südküste der japanischen Hauptinsel Honshu weltweit bekannt geworden. Heute ist Taiji der einzige Ort in Japan, wo noch Delphine getötet oder zum Verkauf an Delphinarien lebend gefangen werden. </p> <p>In der zu Ende gegangenen Jagdsaison wurden in Taiji ungefähr 900 Delphine getötet (gegenüber ca. 750 Tieren 2011/12). Geradezu explodiert ist die Zahl gefangener Delphine für den Lebendverkauf an Delphinarien auf rund 250 (gegenüber ca. 50 Tieren 2011/12) und freigelassener Delphine (rund 340 gegenüber ca. 50 Tieren 2011/12). Bemerkenswert ist, dass bei den Rundkopfdelphinen die zugelassene Fangquote (270) sogar um sieben Tiere überschritten wurde.*</p> <p>Die Zunahme getöteter Tiere hat mit der Nachfrage nach Delfinfleisch zu tun. diese hat aber <em><strong>NICHT zugenommen</strong></em>. Doch das Delfin- und Grindwalfleisch aus Taiji wird nun teilweise in die Präfektur Shizuoka geliefert, wo unter den älteren Generationen teilweise noch eine Nachfrage nach Delfin- und Walfleisch besteht. Geliefert wurde nach Shizuoka aber bislang vor allem Fleisch von der Schweinswaljagd aus der Präfektur Iwate. Doch die Schweinswaljagd ist nach der Tsunami-Katastrophe vor zwei Jahren praktisch zusammengebrochen. Nun füllt Taiji teilweise diese Lücke und konnte dieses Jahr deshalb wieder etwas mehr Delfinfleisch verkaufen. Insgesamt ist in Japan die Nachfrage nach Delfin- und Walfleisch aber weiter deutlich rückläufig. </p> <p>* <em>Quellen dieser Angaben sind Bestandaufnahmen von OceanCare und befreundeter Organisationen vor Ort, sowie Einschätzungen von <a href="http://www.ceta-base.com/drivefisheries.html">www.ceta-base.com/drivefisheries.html</a></em></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/478.html</link>
      <pubDate>Thu, 28 Feb 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/478.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Coco und Pico - eine kleine Neujahrsgeschichte</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Hiroshi fühlte sich beobachtet… Ein Gefühl beschlich ihn, als ob ihm jemand in den Rücken starren würde. Er wandte er sich doch um – und fuhr zusammen. Er blickte direkt in die Augen einer grauen Kreatur von der Größe eines ausgewachsenen Hais!&nbsp; </strong></em></p> <p>Natürlich war die Morgenfrische zehn Meter unter Wasser nicht spürbar. Trotzdem war es ein wunderschöner Morgen, auch hier unten. Die Sonne warf glitzernd kristallene, lebendig tanzende Giraffenfellmuster auf die gewaltigen, wie von Riesenhand hingeworfenen Steine am Meeresgrund und einige hell schimmernde Sandflächen dazwischen. Hiroshi Moriyama mochte es, hier unten zu arbeiten, in einer türkisblauen Welt, die für ihn auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Magie eingebüsst hatte.</p> <p>Im Gegenteil. Je länger er sich darin aufhielt, desto mehr erkannte er, in welch unbeschreiblich wundervoller Weise die Natur wirkte und webte. Alles passte und gehörte zusammen, alles war ein Ganzes. Die wiegenden Wasserpflanzen, die bunten Korallen, die noch bunteren Fische und unzähligen anderen Lebewesen dazwischen. Und noch immer machte er fast mit jedem Tauchgang wieder neue, wundersame Entdeckungen in diesem vollendeten Lebensgeflecht. «Das alles kann nicht das Ergebnis eines blinden Zufallsprinzips sein», war ihm längst klar geworden. «Das ist Schöpfung in all ihrer Pracht.» Hier fühlte sich Hiroshi nie einsam, sondern allein – All-Eins; Eins mit dem All, oder zumindest mit dem Stück des Kosmos, das ihn hier umgab.</p> <p><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/010113-Neujahrsgeschichte-die Mut-macht.pdf">Hier kannst Du die ganze Geschichte lesen</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/473.html</link>
      <pubDate>Tue, 01 Jan 2013 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/473.html</guid>
      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/010113-Neujahrsgeschichte-die Mut-macht.pdf" length="171438" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Coco und Pico - eine kleine Weihnachtsgeschichte</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Eine Weihnachtsgeschichte über Delfine? Und noch dazu aus Japan? Aber ja! Bestimmt sind die Japaner nicht weniger religiös als wir Mitteleuropäer, auch wenn sie andere Religionen pflegen, den Shintoismus und den Buddhismus. Und die Delfine? In vielen Religionen rund um die Erde galten und gelten sie als heilig. Auch im Christentum. In der christlichen Symbolik stehen sie für Christus, den «Seelenretter».</strong></em></p> <p>Natürlich war die Morgenfrische zehn Meter unter Wasser nicht spürbar. Trotzdem war es ein wunderschöner Morgen, auch hier unten. Die Sonne warf glitzernd kristallene, unablässig tanzende Giraffenfellmuster auf die gewaltigen, wie von Riesenhand hingeworfenen Steine am Meeresgrund und einige hell schimmernde Sandflächen dazwischen. Hiroshi Moriyama mochte es, hier unten zu arbeiten, in einer türkisblauen Welt, die für ihn auch nach Jahrzehnten nichts von ihrer Magie eingebüsst hatte.</p> <p>Im Gegenteil. Je länger er sich darin aufhielt, desto mehr erkannte er, in welch unbeschreiblich wundervoller Weise die Natur wirkte und webte. Alles passte und gehörte zusammen, alles war ein Ganzes. Die wiegenden Wasserpflanzen, die bunten Korallen, die noch bunteren Fische und unzähligen anderen Lebewesen dazwischen. Und noch immer machte er fast mit jedem Tauchgang wieder neue, wundersame Entdeckungen in diesem vollendeten Lebensgeflecht. «Das alles kann einfach nicht das Ergebnis eines blinden Zufallsprinzips sein», war ihm längst klar geworden.</p> <p><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/122512-Weihnachtsgeschichte-Coco-Pico.pdf">Hier ist die ganze Weihnachtsgeschichte zu lesen als PDF</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/472.html</link>
      <pubDate>Tue, 25 Dec 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/472.html</guid>
      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/122512-Weihnachtsgeschichte-Coco-Pico.pdf" length="173033" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Ca. 20 Grindwale getötet, 3 lebend gefangen</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><span style="color: #ff6600;"><span class="userContent">Approx 20 pilot whales killed, 3 jailed alive in Taiji today.<br /> Ca. 20 Grindwale getötet, 3 lebend gefangen heute in Taiji, Japan.</span></span></strong></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/467.html</link>
      <pubDate>Sat, 08 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/467.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Erste Treibjagd in Taiji, Japan: Ca. 22 Grindwale gefangen</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Heute, 7. September 2012, hat die erste erfolgreiche Treibjagd auf Delfine stattgefunden. Ca. 22 Grindwale haben die Jäger zusammengetrieben in der Bucht von Taiji. Nun findet eine Auslese von lebenden Tieren statt. So wie es aussieht, werden 2-3 Tiere lebend zum Verscherbeln an Delphinarien rausgeholt. Für die restlichen ist ganz klar das Schlimmste zu befürchten.</strong></em></p> <p>Nachfolgend ein Text von Richard O'Barry dazu, auf Englisch.</p> <p>I'm in Tokyo, having left Taiji earlier today, thereby missing the first hunt of the season, which resulted in a catch of 20-22 pilot whales, still milling in the Cove waiting, presumably, for representatives of the captive industry to show up.</p> <p><strong>A QUICK UPDATE:&nbsp; According to our Cove Monitors, three pilot whales were taken for captive purposes from the pod.&nbsp; Our Monitors continue to check on the pilot whales this afternoon.&nbsp; The pilot whales could be killed tomorrow morning.</strong></p> <p>Our volunteer videographer today was Melissa Thompson Esaia, who came to Taiji with us for the first time and has been training to be a Cove monitor.&nbsp; She shot this footage of the drive hunt and incarceration of pilot whales behind the nets in Taiji:</p> <p><a href="https://vimeo.com/49016925">https://vimeo.com/49016925</a></p> <p>The multiple nets not only keep the pilot whales in, but also keep people out, who might be tempted to try cutting the nets at night.</p> <p>In the past, a pod of dolphins was usually left overnight in the Cove before slaughter the next morning, as depicted in <em>The Cove</em> documentary.&nbsp; The Taiji dolphin hunters have changed all that, now killing the pods as soon as they can in the Cove.</p> <p>However, if the pod of dolphins is to be used for captivity (e.g. if there are orders from aquariums for a particular species, such as the pilot whales now in the Cove), then the dolphin hunters keep the dolphins in the Cove so the captive industry can send its representatives to check out the pod, looking for "show quality" animals -- usually females (more tractable than males in captivity) with few blemishes or scars.&nbsp; That is apparently what is happening with these pilot whales, which are not really whales, but large dolphins.</p> <p>It is an awful feeling for our Taiji Cove Monitors to go to sleep knowing they will witness chaos and live captures and likely bloody death the Cove the next morning.&nbsp; I feel for all of them.</p> <p>My thanks to Becca, Arielle, Terran and Melissa for volunteering and training for being Cove Monitors now at the beginning of the season.</p> <p>The terror of the dolphin hunting season for 2012-13 has begun.&nbsp; We must put an end to it!</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/468.html</link>
      <pubDate>Fri, 07 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/468.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Regenbogen über Taiji - und ein guter Tag für die Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p>&nbsp;</p> <p><em><strong>Heute ist ein guter Tag für die Delfine. Auf den Färöern liess sich eine Schule von 50-100 Grindwalen (nach Schätzung von Einheimischen) trotz stundenlanger Hetze auf dem Meer nicht in eine Todesbucht treiben und entkam schliesslich den Jägern. Und in Taiji haben sich heute 34 Leute von Save Japan Dolphins, darunter auch 8 Japaner/innen, zum friedlichen Gedenken gegen die Delfintreibjagd versammelt. Der Anlass war ein berührender, schöner Erfolg, trotz Störmanöver von japanischen Ultranationalisten.</strong></em></p> <p>Nachfolgend der Original-Bericht (auf Englisch)&nbsp; </p> <h2 class="page-name">A Rainbow over Taiji</h2> <div class="blog-meta"> 						September 1, 2012 by Mark Palmer, Save Japan Dolphins 					</div> <p> 	<span style="font-size: 14px;">At 7 AM this morning, on Saturday  September 1st, the clouds and rain were closed in over the town of  Taiji.&nbsp; I thought we might have to cancel our extensive plans for the  beach at the Cove, or at least do so out in the rain.</span></p> <p> 	<span style="font-size: 14px;">But the clouds parted a half-hour later,  revealing a beautiful rainbow over Taiji and clearing skies.&nbsp; In fact, I  wound up getting a sunburn at the Cove.</span></p> <p> 	<span style="font-size: 14px;">Our bus arrived with a large contingent –  we were now 34 people including 8 Japanese nationals.&nbsp; The police were  there in force, including two rubber zodiacs sitting in the water just  offshore. </span></p> <p> 	<span style="font-size: 14px;">This year also, we had a large contingent  of shouting nationalists, throwing insults at us and telling us to go  home.&nbsp;&nbsp; Around and about were the Taiji dolphin hunters, but they mostly  just hung out and watched.&nbsp; Several individuals of the nationalists  tried three or four times to come barreling down to the beach where we  were, shouting, but the police ranged themselves between us and them.</span></p> <p> 	<span style="font-size: 14px;">We, of course, were not there to confront  or yell back at the nationalist people – that is not our style and not  the way Ric O’Barry and the Dolphin Project choose to work. </span></p> <p> 	<img style="width: 581px; height: 389px;" src="http://savejapandolphins.org/assets/uploads/Dol_Project_Cove_SMALL_9-1-12.jpg" alt="" /></p> <p><em>Our signs say, in Japanese:</em> Dolphin Meat is Poisoned by Mercury.</p> <p><span style="font-size: 14px;">We silently held signs stating: “Dolphin  Meat is Poisoned with Mercury.”&nbsp; And we conducted a series of events on  the beach for the media, as well as conducting several interviews with  reporters and cameramen.&nbsp;</span></p> <p> 	<span style="font-size: 14px;">I mentioned above that we had eight  Japanese nationals with us this year, opposing the dolphin hunting in  Taiji.&nbsp; Several of them spoke to the media on our behalf.&nbsp; It was great  to have their perspective out to the Japanese people.</span></p> <p><a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/a-rainbow-over-taiji"><span style="font-size: 14px;">Den ganzen, lehr lesenswerten, illustrierten Bericht lesen</span></a></p> <p> <span style="font-size: 14px;"><a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/a-rainbow-over-taiji">Read all. Good read!</a></span></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/465.html</link>
      <pubDate>Sat, 01 Sep 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/465.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Japan eröffnet die neue Saison zur Delphinjagd</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Die Zahl getöteter Delfine und Schweinswale in Japan nimmt deutlich ab. Ein ermutigendes Zeichen für den Erfolg der Kampagnen, die OceanCare mitträgt. Doch jetzt wird die neue Jagdsaison eröffnet – noch immer mit völlig überrissenen Fangquoten. Es bleibt viel zu tun.</strong></em></p> <p> Der erste September markiert auch dieses Jahr die Eröffnung der  neuen Jagdsaison für Delphine in Japan. Damit erweckt das südjapanische  Fischerdorf Taiji, das berüchtigt ist für seine Delphin-Treibjagden,  wiederum weltweite Aufmerksamkeit. Hier hat der Oscar-prämierte  Dokumentarfilm «Die Bucht» vor drei Jahren die brutale Praxis der  Delphintreibjagd und die grausamen Tötungsmethoden der Delphinjäger in  nie zuvor gesehener Weise ans Licht der Öffentlichkeit gebracht. Schon  länger klärt OceanCare über das buchstäbliche Treiben in Taiji auf.<br /> <br /> Delphinjäger spüren auch ab diesem September bis zum Ende der Jagdsaison  im März 2013 wieder Delphine verschiedener Arten auf offenem Meer auf.  Mit aufgereihten Schnellbooten und Metallstangen, mit denen sie unter  Wasser Lärm erzeugen, treiben sie die Meeressäuger bis zur Erschöpfung  vor sich her, bis in eine kleine Bucht in Taiji. Hier werden die  Delphine in einem nicht einsehbaren Teil der Bucht weiterhin auf  bestialische Weise getötet, wie aktuelle, teils von OceanCare  mitfinanzierte Filmdokumente belegen.<br /> <br /> Besonders zynisch: vor der Tötung werden die schönsten Tiere, zumeist  makellose junge Weibchen, ausgelesen für den Lebendhandel in  Delphinarien. Vor allem «Flipper», das heisst Tümmler, sind begehrt.  Unter internationalen Delphinhändlern gilt Taiji als der Ort, wo  Delphine am einfachsten käuflich zu erwerben sind. Für  OceanCare-Präsidentin Sigrid Lüber ist der Lebendfang von Delphinen  nichts anders als <em>«Walfang mit verzögerter Todesfolge»</em>. Die  traumatisierten, ihren sozialen Verbänden entrissenen Tiere erwartet ein  einsames, stressvolles, kurzes Leben in erbärmlicher Enge. <br /> <br /> Verschiedene Organisationen haben für den heutigen 31. August und den  ersten September zur Teilnahme am «Japan Dolphin Day 2012» aufgerufen,  als Zeichen gegen die Delphinjagd in Japan und die milliardenschwere  Delphinarienindustrie, die mit ihrer Nachfrage die Treibjagden erst  lukrativ macht. Vor zahlreichen japanischen Botschaften und Konsulaten  weltweit finden heute und morgen Kundgebungen oder Mahnwachen statt.  Zudem ist der weltbekannte Delphinschützer Richard O’Barry gemeinsam mit  Aktivisten zum friedlichen Protest an den Ort des Geschehens gereist:  nach Taiji.&nbsp;&nbsp; <br /> <br /> Zwar setzt Japan ungeachtet der weltweiten Missbilligung seine Programme  zur Wal- und Delphinjagd fort. Doch die Quoten für die Küstenjagd auf  kleine Zahnwale wie Delphine und Schweinswale wurden in den letzten  Jahren stetig gesenkt. Noch deutlicher zurückgegangen sind die  effektiven Fangzahlen. Starben in der Saison 1997-98 noch 20‘007  Schweinswale und Delphine, so waren es 2009-10 nur noch 11‘161 Tiere.  Seither sind vor allem die Fänge von Schweinswalen in Nordjapan nochmals  massiv eingebrochen, als Folge der Tsunami-Katastrophe. Konkrete Zahlen  liegen noch nicht vor. <br /> <br /> Auch in Taiji sind die Fangzahlen deutlich rückläufig. Lag die Zahl der  getöteten Delphine im Jahr 2008 noch bei nahezu 1800, sind es in der  vergangenen Saison kaum mehr die Hälfte davon gewesen. <em>«Dies zeigt,  dass unsere Kampagnen, die auf Zusammenarbeit und nicht auf  Konfrontation ausgelegt sind, ihre Wirkung nicht verfehlen»</em>, freut sich Sigrid Lüber. Sie mahnt aber gleichzeitig: <em>«Noch  bleibt sehr viel zu tun. So hat Japan mit insgesamt 17‘217 Kleinwalen  und Delphinen in seinen Gewässern für die anbrechende Fangsaison erneut  völlig überrissene Quoten festgelegt.»</em><br /> <br /> Für OceanCare gibt es nur eine Lösung: Die absolute Nullquote. <em>«Dies nicht nur aus Sicht des Tier- und Artenschutzes, sondern vor allem auch um die Menschen zu schützen»</em>, erklärt Sigrid Lüber. <em>«Denn  das Fleisch von Delphinen und Schweinswalen ist teilweise massiv höher  mit Methylquecksilber und anderen Schadstoffen belastet als die  zulässigen japanischen Grenzwerte.»</em> Somit sei es für den Verzehr ungeeignet, ja gefährlich. <em>«Wir bleiben dran!»</em>, betont Sigrid Lüber. OceanCare wird auch in dieser Jagdsaison zeitweise wieder personell vor Ort in Japan vertreten sein.</p> <p>Der Beitrag ist auch unter <a href="http://www.oceancare.org/de/pressecenter/2012/08/Delphintreibjagd2012.php">OceanCare</a> zu finden.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/461.html</link>
      <pubDate>Fri, 31 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/461.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Färöer - der grosse Report</title>
      <description><![CDATA[<p>Für OceanCare habe ich über meine Aufenthalte auf den Färöer-Inseln vom Juni und Juli 2012 einen ausführlichen, illustrierten Report verfasst. Dieser soll im Allgemeinen eine leicht lesbare Zusammenfassung der aktuellen Situation auf den Färöer-Inseln sein, im Zusammenhang mit den dort noch immer stattfindenden Grindwal-Treibjagden.</p> <p>Angesichts der gestrigen aktuellsten Jagd ist diese Version noch leicht aktualisiert worden.</p> <p><a href="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/082512-OceanCare-Report-Faeroeer-ergaenzt-OC-hpr.pdf">Hier geht's zum PDF</a></p> <p>Hier gehts zur <a href="http://www.oceancare.org/de/downloads/Walfang_IWC/OC-Bericht_Faeroer_20120823.pdf">verlinkten Version</a> auf der Website von <a href="http://www.oceancare.org/de/aktuell/news/2012/08/faeroer.php">OceanCare</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/449.html</link>
      <pubDate>Sat, 25 Aug 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/449.html</guid>
      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/082512-OceanCare-Report-Faeroeer-ergaenzt-OC-hpr.pdf" length="557972" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Färöer - Grindwalfang dokumentiert</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Am 5 Juni 2012 sind in Sandur (Färöer-Inseln) 120 Grindwale getötet worden. Da ich anlässlich einer Konferenz ohnehin auf den Färöern weilte, gelang es mir, diesen Grindwalfang teilweise zu dokumentieren. Achtung: das verlinkte Video ist keine leicht Kost.</strong></span></p> <p><a href="http://www.youtube.com/watch?v=ArsT3BZT0u8">Hier geht es zum Video</a></p> <div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Am 5 Juni 2012 sind in Sandur (Färöer-Inseln) 120 Grindwale getötet worden. Da ich anlässlich einer Konferenz ohnehin auf den Färöern weilte, gelang es mir, diesen Grindwalfang teilweise zu dokumentieren. Achtung: das verlinkte Video ist keine leicht Kost.</div>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/448.html</link>
      <pubDate>Mon, 25 Jun 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/448.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Schweizer Nationalrat beschliesst Importverbot für Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Der Nationalrat hat sich heute für ein Importverbot walartiger Tiere ausgesprochen. OceanCare begrüsst diesen wichtigen politischen Entscheid. Auch die EU setzt sich mit der Gefangenhaltung von Delphinen und Walen kritisch auseinander.</strong></em> </p> <p>Wädenswil/Bern, 29.05.2012 Delphine und Wale dürfen nicht mehr in die Schweiz importiert werden. Das beschloss der Nationalrat zu Beginn der Sommersession. Er folgt damit unter anderem einer Empfehlung von OceanCare. Der Entscheid richtet sich gegen den Handel mit Delphinen und Walen – oft Wildfänge aus brutalen Treibjagden – und trägt damit dem Umstand Rechnung, dass die biologischen Grundbedürfnisse dieser Tiere in Gefangenschaft nicht erfüllt werden können. </p> <p>Ein entsprechendes Umdenken will OceanCare auch auf europäischer Ebene bewirken. Im November 2011 überreichte die Schweizer Organisation dem EU-Botschafter in Bern eine Petition, mit der 60‘500 Unterzeichnende sich gegen den Neubau von Delphinarien und den Import von Delphinen in die Europäische Union aussprechen. Mitte Mai teilte das EU-Petitionskomitee mit, die Europäische Kommission habe eine Voruntersuchung der Probleme rund um die Delphinarien aufgenommen.&nbsp; </p> <p>Jagd und Gefangenschaft sind für Delphine und Wale nicht die einzigen Probleme. In ihrem natürlichen Lebensraum sind Tiere ebenfalls gefährdet. Als UN-Sonderberaterin für Meeresfragen setzt sich OceanCare in allen relevanten Gremien der Vereinten Nationen für den Schutz der Meeressäuger und Ozeane ein. Im Fokus stehen der Artenschutz, der Schutz der Hochsee, die Überfischung sowie die Verschmutzung der Meere mit Lärm, Plastik und schädlichen Substanzen wie Öl und Chemikalien. </p> <p><span style="font-weight: bold;">Positives Signal auch zugunsten der Robben<br /> </span></p> <p>Mit Erleichterung nimmt OceanCare zur Kenntnis, das sich eine Mehrheit des Nationalrats auch für ein Importverbot kanadischer Robbenprodukte ausgesprochen hat. Die entsprechende Motion kommt jetzt vor den Ständerat. Im vergangenen Oktober hatten die Fondation Franz Weber und OceanCare in Bern eine Petition eingereicht, mit der 97‘000 Personen fordern, dass die Schweiz dem Beispiel der EU folgt. Diese hat die Einfuhr von Produkten aus der brutalen kanadischen Robbenjagd aus Tierschutzgründen bereits 2010 verboten.</p> <p>(Medienmitteilung von OceanCare, die im Original <a href="http://www.oceancare.org/de/pressecenter/2012/05/Importverbot_ja.php">hier</a> zu finden ist.)</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/446.html</link>
      <pubDate>Tue, 29 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/446.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>RTL NITRO für die Wale und Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Wal- und Delfinfreunde aufgepasst: Ein Thementag mit ökologischer Botschaft: Der komplette Nachmittag  beschäftigt sich mit der Rettung von Walen und Delfinen in Japan.  (Wiederholung vom 17. Mai)</strong></em><br /><span class="text_exposed_show">  <br /> Am SAMSTAG, 19. Mai ab 16:15 Uhr zeigt RTL NITRO Männer in Aktion, die im Dienste der Umwelt hart anpacken.<br /> Drei packende und brisante Reportagen zum Thema Tierrettung bilden den programmlichen Schwerpunkt am "Greenday".</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Programmablauf:<br /> 1. Whale Wars um 16:15 <br /> 2. Oscar prämierter Doku-Thriller "Die Bucht" um 17:00 <br /> 3. Taiji 2012 - Zurück bei den Delfinjägern um 18:25<br />  <br />  Schaltet ein und empfehlt es all Euren Freunden, Bekannten und  Familienmitgliedern. Helft mit, noch mehr Menschen auf das grausame  Abschlachten der Delfine in Taiji und den nutzlosen Walfang aufmerksam  zu machen.<br /> <br /> Wir sollten uns alle beim Sender bedanken! ;-)<br /> support@rtlnitronow.de<br />  <br /> RTL NITRO Empfangsmöglichkeiten - Kostenlos und unverschlüsselt<br /> <a onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow nofollow" href="http://www.rtlnitro.de/seiten/empfangsmoeglichkeiten.html"><span>http://www.rtlnitro.de/</span><span>seiten/</span>empfangsmoeglichkeiten.html</a><br />  <br />RTL NITRO NOW auf dem Computer empfangen<br /> <a onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow nofollow" href="http://www.rtlnitronow.de/">http://www.rtlnitronow.de/</a><br /> <br />Die Bucht - OSCAR®-Gewinner 2010<a onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow nofollow" href="http://www.diebucht-derfilm.de/"><span><br />http://</span>www.diebucht-derfilm.de/</a><br /> <a onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/diebucht"><span>https://www.facebook.com/</span>diebucht</a><br /> </span></p> <p><span class="text_exposed_show">Facebook Gruppe: Du und ich für die Delfine / You and I for the Dolphins<br /> <a onclick="window.open(this.href); return false;" rel="nofollow" href="https://www.facebook.com/groups/youandi4dolphins/"><span>https://www.facebook.com/</span>groups/youandi4dolphins/</a></span></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/443.html</link>
      <pubDate>Sat, 19 May 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/443.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Event-Hinweis: Protest-Kundgebung gegen Connyland-Delphinarium</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Auf Einladung des Wal-und Delfinschutz-Forum (WDSF) wird der Delfinschützer Richard O'Barry (Oscar-Preisträger für "Die Bucht" und Bambi-Preisträger in der Kategorie "Unsere Erde") nach seinem Deutschland-Besuch an einer Demonstration zur Schließung des Delfinariums im Connyland am 01. April 2012 in der Schweiz teilnehmen.</strong></em> </p> <p>Das WDSF dankt den Organisatorinnen in der Schweiz, Gaby Bühler und Angie Neuhaus, dass sie dies möglich gemacht haben. Um die Kosten (Flüge, Hotel, etc.) aufzubringen, sind die Organisatorinnen für Spenden sehr dankbar: Bitte spendet per SMS an die Nr. 757 oder 7070 mit dem Wort delphin. Eine SMS kostet Fr. 5. SMS-Spenden (Fr. 5.--) an 757 oder 7070 mit dem Kennwort delphin.  Verzichtet auf eine Tasse Kaffee oder zwei und spendet das Geld für  die Connyland-Demo. Die drei Delfine und die Organisatorinnen danken es Euch.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/425.html</link>
      <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/425.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Sehenswerte, aktuelle ZDF-Doku: &quot;Flipper's Erben&quot;: Planet E, Sonntag, 1. April, 13:25</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>"Delfine leiden in Gefangenschaft, ihr Lächeln täuscht." Mit dieser  Botschaft treten der Wissenschaftsjournalist und Delfinschützer Hans  Peter Roth und der ehemalige Flipper-Trainer Ric O'Barry an. </strong></em></p> <p>In  Freizeitparks und Zoos sterben Delfine früher als in freier Wildbahn.  Deshalb wollen Roth und O'Barry weltweit so viele gefangene Delfine  befreien wie nur möglich.</p> <p>Und sie sind mit ihrem Protest nicht  alleine: Gegen die Delfinhaltung in Gefangenschaft machen immer mehr  Menschen mobil - auch in Deutschland: Sie protestieren gegen  Delfin-Dressuren mit akrobatischen Kunststücken und lustigen Kapriolen  und sie beklagen die oft zu engen und nicht artgerechten  Haltungsbedingungen.</p> <p>Zunehmend sehen sich die Betreiber von Zoos  und Freizeitparks mit Vorwürfen, Anzeigen und Protestaktionen von  Tierschützern konfrontiert. Der Einsatz von Medikamenten, Totgeburten,  Unfälle und der Nachschub mit Wildfängen, all das muss aufhören, so die  Tierschützer.</p> <p>Um die gesamte Vorschau anzuschauen, gehen Sie bitte <a href="http://planet-e.zdf.de/ZDFde/inhalt/26/0,1872,8354938_idDispatch:11438168,00.html">hier zur eigens dafür eingerichteten ZDF-Seite</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/426.html</link>
      <pubDate>Sun, 01 Apr 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/426.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Impressionen von der Delphinarien-Demo in Duisburg mit Ric</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><em>Das Medien-Interesse war enorm, schon bei der Pressekonferenz im Hotel Maritim in Düsseldorf und noch mehr an der anschliessenden Protestkundgebung gegen das Delphinarium in Zoo Duisburg. ARD, ZDF, RTL, Sat1, WDR, alle waren sie da, nebst diversen Radioststionen und zahlreichen Printmedien.</em></strong></p> <p>Um 13.00 begann die Demo vor dem Haupteingang des Duisburger Zoos, gegenüber der Strasse. Schätzungsweise 250 Leute nahmen teil. Zeitweise wurde Ric richtiggehend umlagert von Medien. Schliesslich stattete er dem Delphinarium auch einen persönlichen Besuch ab.&nbsp; </p> <p>Die Dreharbeiten für die <a href="http://planet-e.zdf.de/ZDFde/inhalt/18/0,1872,8505330,00.html">ZDF-Doku "Flippers Erben"</a> funktionierten gut. Kurz vor 17.00 Uhr war die Kundgebung zu Ende. Angesichts des grossen Medien-Interesses ein voller Erfolg. </p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/437.html</link>
      <pubDate>Sat, 31 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/437.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Event-Hinweis: Protest-Kundgebung gegen Delphinarium Duisburg</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Am Freitag den 30. März 2012 ab 13:00 Uhr veranstalten das WDSF umd SAVE Wildlife Conservation Fund mit Richard O'Barry vor dem Duisburger Zoo eine Kundgebung unter dem Motto "Kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien".</strong></em> </p> <p>Alle Organisationen und Privatpersonen sind durch die Veranstalter herzlich eingeladen, sich an der Kundgebung zu beteiligen. Ich werde dort sein! </p> <p>&nbsp;</p> <p>&nbsp;</p> <div id="_mcePaste" class="mcePaste" style="position: absolute; left: -10000px; top: 0px; width: 1px; height: 1px; overflow: hidden;">Am Freitag den 30. März 2012 ab 13:00 Uhr veranstalten das WDSF umd SAVE Wildlife Conservation Fund mit Richard O'Barry vor dem Duisburger Zoo eine Kundgebung unter dem Motto "Kaufen Sie keine Tickets für Delfinarien".</div>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/424.html</link>
      <pubDate>Fri, 30 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/424.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Grossartiger Durchbruch! Importverbot für Delphine: Absehbarer Erfolg eines langen Engagements</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Seit 23 Jahren setzt sich OceanCare gegen die Gefangenhaltung von Delphinen in der Schweiz ein. Der heutige Entscheid des Ständerates ist ein Meilenstein im Bemühen der Organisation, die Schweiz zu einem Delphin-freien Land zu machen.</strong></em><br /> <br /> (OceanCare, Wädenswil/Bern, 14.03.2012) Mit 22 zu 19 Stimmen hat sich der Ständerat heute für ein Verbot von Delphinimporten in die Schweiz ausgesprochen. Damit schafft er zwar eine Differenz zum Nationalrat, der mit grosser Mehrheit für ein Halteverbot votierte, doch wird die Delphinhaltung in der Schweiz auch mit dem Importverbot zum Auslaufmodell.</p> <p>In der Schweiz werden über kurz oder lang keine Delphine mehr in Gefangenschaft gehalten. Damit folgt unser Land dem Beispiel von Norwegen, England, Luxemburg, Slowenien und Zypern. Seit 1989 behielt OceanCare dieses Ziel im Fokus und engagierte sich unermüdlich dafür, dass Delphine als Wildtiere anerkannt werden, die aufgrund der besonderen biologischen Bedürfnisse in Gefangenschaft nicht artgerecht gehalten werden können. Unterstützt wird dieses Anliegen von OceanCare durch Animal Trust, Schweizer Walgesellschaft, Stiftung für das Tier im Recht und Zürcher Tierschutz. </p> <p><em><strong>Es geht nicht nur um die Schweiz</strong></em></p> <p>Ein Umdenken bezüglich der Haltung von Delphinen in Gefangenschaft will OceanCare aber nicht nur in der Schweiz bewirken. Im November 2011 überreichte die Organisation dem EU-Botschafter in Bern eine Petition mit 60‘500 Unterschriften gegen den Neubau von Delphinarien und gegen den Import von Delphinen in die EU. Im Rahmen des Species Survival Network (SSN) setzt sich OceanCare dafür ein, dass Delphinarien auch in aussereuropäischen Ländern verboten werden. </p> <p>Weltweit gibt es mehr als 200 Delphinarien. Da jeder Eintritt das lukrative Geschäft mit Delphinen in Gang hält, informiert OceanCare über die Medien sowie zusammen mit Reiseveranstaltern seit Jahren über die Schattenseiten der Delphinarienindustrie. An der Internationalen Schule für Touristik führt OceanCare Workshops durch, um angehende Fachkräfte für die schwierigen Aspekte des Delphintourismus zu sensibilisieren.</p> <p><em><strong>Gefangenschaft ist nicht das einzige Problem</strong></em></p> <p>Das Engagement von OceanCare geht weit über das Gefangenschafts-Problem hinaus. Als UN-Sonderberaterin für Meeresfragen setzt sich die Organisation in allen relevanten Gremien der Vereinten Nationen für den Schutz des Lebensraumes Meer ein. Im Fokus ihrer Aktivitäten stehen der weltweit zunehmende Unterwasserlärm, die Überfischung, die Verschmutzung der Weltmeere mit Plastik und anderen Schadstoffen sowie der Schutz der Hochsee.</p> <p>An der Internationalen Walfangkonferenz erhebt OceanCare seit 1992 als einzige Schweizer Umweltorganisation die Stimme für die Wale und Delphine. Gemeinsam mit dem US-amerikanischen Delphinschützer Ric O’Barry geht OceanCare weltweit gegen brutale Delphin-Wildfänge vor. Eine Kampagne, die 1997 von OceanCare und der Environmental Investigation Agency (EIA) lanciert wurde, klärt die Bevölkerung in den Walfangländern über massive Kontamination des Fleisches von Walen und Delphinen mit Schadstoffen auf.</p> <p><a href="http://www.oceancare.org/de/pressecenter/2012/03/importverbot.php">Für mehr Infos von OceanCare dazu hier klicken</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/428.html</link>
      <pubDate>Wed, 14 Mar 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/428.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Vorläufige Bilanz zum Ende der Delfinjagd</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Hier eine vorläufige Bilanz zum inoffiziellen Ende der Delfinjagd. Die Chancen sind gut, dass sich die von Augenzeugen ermittelten Fang- und Tötungszahlen nicht mehr gross verändern werden. Es sei denn, die Delfinjäger stiessen in den nächsten zwei Monaten noch auf Grindwale und würden diese jagen.</strong></em></p> <p>Gemäss der Website <a href="http://www.ceta-base.com/drivefisheries.html">Ceta Base</a> wurden seit dem Beginn der Jagdsaison ungefähr 820 Delfine von acht verschiedenen Arten in die Todesbucht von Taiji getrieben. Ungefähr 720 Tiere davon wurden getötet, ungefähr 50 Tiere freigelassen und 50 Delfine für den Lebend-Handel in Gefangenschaft behalten.</p> <p>Dies ist eine schrecklich hohe und erfreulich niedrige Zahl zugleich. 820 gefangene Tiere sind 820 zu viel. 720 getötete Delfine sind 720 zu viel. Nicht zu vergessen die bestialisch-qualvolle Art, wie sie umgebracht werden. Und 50 Tiere die in Gefangenschaft bleiben müssen, sind 50 zuviel. </p> <p>Erfreulich niedrig ist die Zahl aber im Vergleich zu den Vorjahren. Sie beträgt gerade noch etwa einen Drittel der offizielle Fangquote. Mehrmals haben Augenzeugen auch berichtet, die Delfinjäger hätten riesige Schulen verfolgt, dann aber deren grössten Teil gleich wieder ins offene Meer gejagt und schliesslich nur wenige Dutzend Delfine in die Todesbucht gehetzt. </p> <p>Zudem nimmt offenbar die Nachfrage nach Delfinfleisch auch in der lokalen Region wegen der Quecksilber-Verseuchung und neu infolge Fukushima auch wegen der Angst vor Verstrahlung weiter ab. Die Nachfrage ist offenbar so weit zurückgegangen, dass die Delfinfänger bisweilen kaum noch wissen, wohin mit dem Fleisch und es gratis an die Bevölkerung verteilen. </p> <p><a href="http://www.ceta-base.com/drivefisheries.html">Für eine detaillierte Statistik hier klicken</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/435.html</link>
      <pubDate>Wed, 29 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/435.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Delfinjagd-Saison endet mit Blutbad</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Zwei Tage vor dem inoffiziellen Ende der Delfinjagd-Saison in Taiji sind die Delfinjäger zur blutigsten Jagd seit mehr als zwei Jahren aufgebrochen. Dabei haben sie gemäss Beobachtungen von "Cove Monitors" 98 Pazifische Fleckendelfine zusammengetrieben und umgebracht.</strong></em></p> <p>Augenzeuge Tim Burns von Save Japan Dolphins schildert das Blutbad: "Es ging alles sehr schnell. Obschon viele Delfine in Panik gerieten, gelang es den Jägern relativ rasch, die sozialen Tiere, die sich ungern trennen lassen, in der Todesbucht unter die Abdeckplanen zu zerren. Dort nahm das tödliche Handwerk seinen Lauf. Allen Delfinen wurde eine spitze Metallstange ins Rückgrat gerammt, was viele Tiere ganz oder teilweise lähmt, aber selten sofort tötet." </p> <p>"Heute waren so viele Delfine zu töten, dass den Jägern die Pfropfen ausgingen, um das Wundloch zu verstopfen" so tim Burns weiter. "So floss mehr Blut als üblich in die Bucht. Sie färbte sich rot. Ein verletzter Delfin schwamm halb gelähmt unter den Planen hervor. Das offene Wundloch im Rückgrat, aus welchem Blut rann, war deutlich zu sehen. Das gepeinigte Tier konnte sich kaum an der Wasseroberfläche halten und drehte sich im Kreis. Das kümmerte die Jäger nicht. Es dauerte rund zehn Minuten, bis sie auch diesen Delfin unter die Planen zurückzerrten, um ihn endgültig zu töten."</p> <p>Tim Burns beobachtete weiter, wie beim Transport der Delfine, zugedeckt unter Blachen auf den Booten, zum Schlachthaus, sich mindestens ein Tier noch immer bewegte. Dies lässt auf die Vermutung schliessen, dass einige der Delfine im Schlachthaus im Hafen von Taiji noch bei lebendigem Leib ausgeweidet werden. </p> <p>Was für ein trauriges Ende der Jagdsaison...</p> <p><a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/today-was-awful">Mehr Infos von Augenzeugen hier anklicken</a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/433.html</link>
      <pubDate>Mon, 27 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/433.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Event-Vorschau Wien - Hilfe und Hoffnung für die Delfine</title>
      <description><![CDATA[<p>WDCS präsentiert:</p> <p>Hans Peter Roth (Autor des Buches "Die Bucht"  zum gleichnamigen weltberühmten Film und Oscar-Gewinner "The Cove - Die Bucht") und Kyoko  Tanaka (japanische Journalistin und Aktivistin) geben einen spannenden  Erfahrungsbericht sowie einen Überblick über die aktuelle Lage v<span class="text_exposed_show">or Ort in Taiji und formulieren Möglichkeiten aus dieser Tragödie.</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Danach gibt es eine Buchpräsentation mit Signiermöglichkeit des Autors  und der Aktivistin. Alle Gäste sind eingeladen Fragen zu stellen und  damit eine sachliche und hilfreiche Diskussion zu führen.<br /> Während des Vortrags wird mit Hilfe von Videomaterial dieses Drama dokumentiert.</span></p> <p><span class="text_exposed_show">FREIER EINTRITT - Freie Spende für Delfinschutzprojekte</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Bitte diese Veranstaltung TEILEN, damit sie ein Erfolg wird und eine Hilfe für den Schutz der Delfine, Wale, Haie....weltweit.</span></p> <p><span class="text_exposed_show">Siehe Facebook: </span><a href="http://www.facebook.com/events/159861250793573/">http://www.facebook.com/events/159861250793573/ </a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/422.html</link>
      <pubDate>Sun, 26 Feb 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/422.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Hoffnungsvolle Neuigkeiten aus Japan</title>
      <description><![CDATA[<p><strong><em>Japans </em></strong><strong><em>«Hochburg» der Schweinswal-Jagd, Otsuchi, wird laut unbestätigter aber zuverlässiger Quelle keine Dall’s Schweinswale mehr töten. Auch im berüchtigten südjapanischen Fischerdorf Taiji nimmt die Zahl gefangener Delfine laufend ab.</em></strong></p> <p>Otsuchi war bis vor einem Jahr das eigentliche Zentrum der Schweinswaljagd in Japan. Mehr als 10'000 Dall’s Schweinswale erlegten die Harpunenjäger jedes Jahr allein hier auch in jüngerer Zeit noch, obschon die Zahlen bereits deutlich zurückgingen. Dann wurde das Städtchen mit knapp 16'000 Einwohnern zum Ort einer unvorstellbaren Tragödie. Am 11. März 2011 löschte der Tohoku-Tsunami Otsuchi praktisch aus. Es wird nie möglich sein, die Opferzahl zu ermitteln. Es müssen Tausende sein.</p> <p>Doch obschon der Ort wirtschaftlich noch immer völlig danieder liegt, kamen in den letzten Monaten Gerüchte auf, die Jagd auf Dall’s Schweinswale sei wieder aufgenommen worden. Dabei sind der Hafen und die küstennahen Gewässer nach wie vor nur sehr beschränkt benutzbar, auch wegen der Trümmerfelder im Wasser. Karl Goodsell von der Organistion «Positive Change for Marine Life» ging den Gerüchten vor Ort nach. Der Australier stiess dabei auf bahnbechende Neuigkeiten.</p> <p>Der Vorsitzende der Fischereibehörde von Otsuchi habe ihm in einem persönlichen Gespräch gesagt, dass zurzeit keine Schweinswal-Jagden stattfinden, liess Goodsell auf der Facebook-Seite von «Positive Change for Marine Life»* verlauten. Mehr noch: Es sei «sehr unwahrscheinlich, dass von Otsuchi aus je wieder Schweinswale gejagt würden»; das sei schlicht nicht mehr machbar. Karl Goodsell, bemüht sich, demnächst vor Ort konkretere Auskünfte diesbezüglich zu erhalten.*</p> <p>Hoffnungsvolle Neuigkeiten auch aus Taiji: Dort beobachtete Delfinschützer Richard O’ Bar&shy;ry («The Cove», Oscar 2010) am 15. Januar 2012, wie Delfinjäger eine sehr grosse Schule von geschätzten 200 Streifendelfinen gegen die Bucht trieben. Doch dann spalteten sie nach Schätzungen von O’Barry etwa 80 Prozent der Delfine ab und entliessen sie ins offene Meer. Schliesslich wurden «nur» 34 Tiere in die Todes-Bucht von Taiji getrieben und getötet.</p> <p>«Dies ist ein klarer Hinweis, dass kaum mehr Nachfrage nach Delfinfleisch besteht», folgert Richard O’Barry: «Noch vor wenigen Jahren hätten sie alle Delfine getötet.» Seit Eröffnung der Jagdsaison sind in Taiji rund 500 Delfine getötet worden. 30 kamen in Gefangenschaft und etwa 40 wurden wieder aus der Bucht freigelassen. Geht es in diesem Takt weiter, werden in Taiji bis zum Ende der Jagdsaison kaum 700 Delfine getötet. Das wären 700 zu viel, sind aber weit weniger als früher und kaum ein Drittel der gesamten Fangquote. </p> <p>*«Positive Change for Marine Life» klärt im Weiteren ab, inwieweit der Bevölkerung in Otsuchi konkret beim Wiederaufbau geholfen werden kann. Siehe auch <a href="http://www.positivechangeformarinelife.org/"><em>www.positivec</em><em>hangeformarinelife.org</em></a></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/420.html</link>
      <pubDate>Sun, 22 Jan 2012 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/420.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Letzte Jagden des Jahres</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><strong>Am 19. und 21. Dezember haben die letzten Delfintreibjagden dieses Jahres in Taiji stattgefunden. Wohlverstanden - dieses Jahres, nicht der Saison. Diese wird im 2012 noch mindestens zwei weitere Monate dauern, bis Ende Februar. Und erfahrungsgemäss können Grindwale auch noch danach gejagt werden.</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Nun soll angeblich zwei Wochen Jagd-Pause sein, bis am 5. Januar 2012. Doch das Jahr hat traurig geendet. Mit dem Tod von 25 Streifendelfinen am 19. Januar unter den "üblichen", schrecklichen panischen Bedingungen. Und gestern töteten die Delfinjäger 23 Tümmler, nachdem zuvor Delfintrainer und -Händler 10 Tiere für die Gefangenschaft ausgesucht hatten. Ein tragisches Ende also 33 Tümmler... </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Gerüchten zufolge soll für die Freilassung der Tümmler von TierschützernLösegeld geboten worden sein. Laut einem Mitarbeiter von Dolphin Base verlange die Fischereikooperative von Taiji indessen 9000 Dollar pro Delfin-Freilassung. Falls dies nicht eine (weitere absichtliche) Fehlinformation ist, wäre dies eine weitere zynische Ungeheuerlichkeit. Der Verkaufserlös für das Fleisch eines Tümmlers beträgt keine 1000 Dollar. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>So gesehen gäben die Jäger ein sehr klares Signal, dass sie einerseits gerne immer ein bisschen viel extra Geld verdienen, andererseits, dass sie offensichtlich krampfhaft, verbohrt und stur am Delfine-Abschlachten festhalten wollen. Keine guten Zeichen für eine kurzfristige Prognose. Ich wage dennoch einige Zahlen zu betrachten, im Vorausblick natürlich absolut ohne Gewähr:</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Gemäss meiner laufend aktualisierten <a href="http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/417.html?file=tl_files/pdf/Inoffizielle-Statistik-Delfinjagden.pdf">inoffiziellen Statistik der Delfinjagden</a> sind In Taiji in den 4 Monaten seit Jagdbeginn total ca. 430 Delfine gefangen, ca. 350 getötet, 29 in Gefangenschaft verbracht und ca. 40 freigelassen worden. Der Dezember war mit 168 gefangenen und 143 getöteten Delfinen der bisher mit Abstand schlimmste Monat der aktuellen Jagdsaison. Möge es nicht so weiter gehen.</strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Geht es ähnlich wie bisher weiter, ist bis Ende der Jagdsaison mit rund 700 gefangenen und 600 getöteten Delfinen zu rechnen. Dies wären erneut deutlich weniger als in der letzten Saison und entspräche nur einem Drittel der Jagdquote. Doch dies ist eine rein rechnerische, extrem ungenaue Prognose. Es kann schlimmer, aber auch etwas besser kommen. Eine weitere Unbekannte ist die Harpunen-Jagd. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>Am besten rechnet man mit dem Schlimmsten und hofft das Beste. </strong></span></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong><span style="color: #ffff99;">Beachte auch den PDF-Anhang. Vielen Dank an Cove-Monitor Heather Hill von der <a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/captivity-or-death-for-dolphins-in-the-cove">Save Japan Dolphins Campaign</a>, für aktuelle Infos und Bilder.</span><br /></strong></span></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/417.html</link>
      <pubDate>Thu, 22 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/417.html</guid>
      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/Inoffizielle-Statistik-Delfinjagden.pdf" length="24086" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>Aufhol-Jagd des Grauens</title>
      <description><![CDATA[<p><span style="color: #ff6600;"><em><strong>Sechs schreckliche Jagden  innert nur acht Tagen. Das ist die Bilanz der bisher schlimmsten Woche  der aktuellen Jagd-Saison. Die Delfin-Jäger scheinen eine veritable,  buchstäbliche Aufholjagd aufgenommen zu haben, um unseren Optimismus zu  zerstören, könnte man meinen, weil die Jagdzahlen bisher relativ gering  waren. <br /></strong></em></span></p> <p><span style="color: #ff6600;">Damit ist die Zahl der gefangenen Tiere innerhalb von nur einer Woche um ca. 100 in die Höhe geschnellt (hier ist meine <a href="http://www.diebucht.ch/blog.html?file=tl_files/pdf/Inoffizielle-Statistik-Delfinjagden.pdf">inoffizielle Statistik der Delfinjagden</a>).  Es ist zum Verzweifeln. Heute war der schlimmste Jagd-Tag der gesamten  bisherigen Saison, mit rund 35 getöteten Streifendelfinen. Eine traurige  Beschreibung dieser aktuellen Jagd ist <a href="http://savejapandolphins.org/blog/post/the-hardest-day-of-my-life#.Tu4x5rASv71.facebook">hier</a> (auf Englisch) zu finden. </span></p> <p>Beachte auch das angeheftete PDF zum Thema.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/411.html</link>
      <pubDate>Sun, 18 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/411.html</guid>
      <enclosure url="http://www.diebucht.ch/tl_files/pdf/Inoffizielle-Statistik-Delfinjagden.pdf" length="24086" type="application/pdf" />
    </item>
    <item>
      <title>... Und dann leuchtete sogar der Mond über Japan rot!</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>Nachdem gestern Freitag und heute das Empire State Building für die  blutenden Delfine von Taiji rot strahlte, leuchtete heute sogar der Mond  rot über Japan.</strong></em><br /><br />Allerdings handelte es sich nicht um eine  Beleuchtungsaktion, sondern die Mondfinsternis - bei uns nicht sichtbar,  weil bei uns noch Tageslicht war. <br />Ich finde es keinen besonders  schönen Anblick, dieses schmutzige Braunrot. Werde mir erlauben, dieses  Bild, das etwas an die Japanische Flagge erinnert, künftig ab und zu als  "Blut-Logo" zu verwenden, wenn in Japan Delfine abgeschlachtet werden.</p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/407.html</link>
      <pubDate>Sun, 11 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/407.html</guid>
    </item>
    <item>
      <title>Empire State Building erstrahlt blutrot für die Delfine von Taiji</title>
      <description><![CDATA[<p><em><strong>The Empire State Building strikes back! Wer am Freitag- und  Samstagabend in der Dunkelheit zum höchsten Gebäude New Yorks  emporschaute, sah Erstaunliches: Es erstrahlte rot, als  Aktion für die öffentliche Aufmerksamkeit um das Leiden der Delfine in  Taiji, Japan. <br /><br />Der bekannte amerikanische Schauspieler John Leguizamo  warf gemeinsam mit Ric O'Barry und weiteren Delfin-Freunden den  Leuchtschalter an.</strong></em></p> <p><em><strong>Danke für diese geniale Aktion!</strong></em></p> <p><span style="color: #ff6600;"><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; I</strong><strong><br /></strong><strong>&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; I</strong></span><strong><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; A</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; AA</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">AAA</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; FFFFF</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; FFFFF</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;&nbsp;&nbsp; </span><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">FFFFF</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;EEEEEEEE</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;EEEEEEEE</span><br /><span style="color: #ff6600;">&nbsp;</span><span style="text-decoration: underline; color: #ff6600;">EEEEEEEE</span><br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br />HHHHHHHH<br /></strong></p>]]></description>
      <link>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/404.html</link>
      <pubDate>Sat, 10 Dec 2011 00:00:00 +0000</pubDate>
      <guid>http://www.diebucht.ch/Aktuelldetail/items/404.html</guid>
    </item>
  </channel>
</rss>